KlimaKollektiv Oldenburg fuhr nach Groningen

"Während wir beobachten was im @HambiBleibt passiert hatten wir am Wochenende eine schöne Radtour zum #Klimacamp in #Groningen. Wir freuen uns auf @Klimaatactie. #coderood #hambibleib"

Siehe https://twitter.com/OKlimaKollektiv

 

„Das Gespräch: Ernst Ulrich von Weizsäcker und Niko Paech über Nachhaltigkeit“

„Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ko-Präsident des Club of Rome und langjähriger Kämpfer für Nachhaltigkeit, hat auf Einladung von Niko Paech im Juni 2018 in der ‚Vortragsreihe zur Postwachstumsökonomie‘ in Oldenburg gesprochen. Am folgenden Morgen trafen sich die beiden Vordenker der Nachhaltigkeit mit Barthel Pester aus dem Team von Werkstatt Zukunft zum Gespräch. Dieses gibt es hier zu sehen….“

Siehe https://kostbar-oldenburg.de

 

„Aufgeheizt -Stadtrat beschließt Rahmenplanung für Bebauung des Weißenmoores

In einer emotional aufgeheizten Debatte, die stellenweise nicht ohne persönliche Vorwürfe auskam, hat sich der Stadtrat Oldenburg für die von SPD und CDU vorgeschlagene erweiterte Rahmenplanung für eine Bebauung des Weißenmoores entschieden. Deutliche Kritik an den Plänen kam vonseiten der Grünen, der FDP und Linke/Piraten. Zudem traten zahlreiche VertreterInnen der Bürgerinitiative zum Erhalt des Weißenmoores als FragestellerInnen im Rahmen der Einwohnerfragestunde auf....“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.

 

AKW Esenshamm - Rundbrief:

"a) Rückbaugenehmigung am 21.2.18 öffentl. bekanntgemacht,  Klage eingereicht 22.3.18 …

c) 21 noch nicht erhaltende Genehmigungsunterlagen wurden mit Klage zur Akteneinsicht vom NMU eingefordert  

d) Wir bitten noch um auch kleinere Spenden auf unser Solikonto hierzu

2) Prognos-Jubelveranstaltungen pro Atom zum Rückbau:  Aktion Z, BSH und Ak Wesermarsch verlassen am 15.3.18 aus Protest wegen Ausgrenzung kritischer Wissenschaftler diese Veranstaltungsreihe....

3) Deponierung von rad. Rückbauabfällen des AKW Esenshamm...                       

a) Brake-Käseburg Anwohner leisten Widerstand.FDP/WGB bzw UW und GRÜNE beantragen gemeinsam (KT/Brake) Ablehnung der Einlagerung in Käseburg und fordern Bund und Land auf, Neukonzeption (z.B. zentrales Lager) zu entwickeln und so lange diese Stoffe auf Gelände des AKW zu lagern. Stadt Brake übernimmt Kernforderung.

Beim Lk findet am 30.05.18 Veranstaltung zum Freimessen, u.a. wohl auch mit Dr. Werner Neumann(BUND), statt.

b) Hagen-Driftsethe BI beantragte beim LK, eine Einlagerung bei der Baustoffdeponie abzulehnen. GRÜNE halten sich z.Z. raus....“

Mehr unter http://ak-wesermarsch.info/Rundbrief-aktuell/

 

Legal-Team-Auswertung zum Klimacamp 2017 und den Aktionstagen

„Als 'Legalteam für Alle' haben wir uns an den diesjährigen Aktionstagen gegen die Braunkohleverstromung im Rheinland beteiligt. Im Rahmen der Aktionstage fanden Blockaden von Schienen auf denen Kohlezüge fahren, Besetzungen von Baggern in den Tagebauen und Sitzblockaden auf Kraftwerkszufahrten statt -sowohl als Massenaktionen (Ende Gelände, Kohle erSetzen) als auch als Kleingruppenaktionen (oft unterstützt von Zucker im Tank)....

In Oldenburg organisiert sich eine Gruppe von Klimaaktivist*innen unter dem Namen Klimakollektiv Oldenburg. Neben den Ende Gelände Aktionstagen liegt ein Schwerpunkt der Aktivitäten auf lokalen und regionalen Themen, die im Zusammenhang mit Klimaschutz und Klimagerechtigkeit stehen. Zuletzt organisierte die Gruppe zusammen mit dem AStA der Uni Oldenburg Anfang Februar eine Demonstration durch die Oldenburger Innenstadt. Ca. 150 Menschen beteiligten sich lautstark mit der Forderung nach Klimaschutz und Klimagerechtigkeit...“

Mehr unter http://www.alhambra.de/zeitung/ Frühjahr 2018

 

"Der Verstoßene"

"Der bekannte Wachstumskritiker Niko Paech hat seine Professorenstelle verloren. Haben alternative Ökonomen wie er keine Chance in der Wissenschaft?"

Siehe http://www.zeit.de

 

ALSO: Demo in Berlin - Rückblick des Orga-Teams

„....Mehr als 30.000 Leute, die Zahlen vom Vorjahr fast verdoppelt – ein kraftvolles politisches Statement und richtig tolle Stimmung auf der Demo. Wir sind begeistert und wollen Danke sagen für eure Unterstützung! Nur gemeinsam konnte die Demonstration zu dem werden, was sie war. Herzlichen Dank! Ich schicke euch hier unser Rückblick-Video....“

Mehr unter https://www.also-zentrum.

 

Solidarische Landwirtschaft - Mitmachen

„Für das Erntejahr 2018 vergeben wir 85 Ernteanteile. Ein Ernteanteil ist etwa die Menge an Lebensmitteln, welche für die Versorgung einer Person über das Jahr ausreichend ist. Mit einem Ernteanteil trägst du als Mitglied der Solawi Oldenburg Verantwortung für einen Teil des Hofes, indem du durch deinen monatlichen Finanzbeitrag die Arbeit der Landwirte ermöglichst. Die auf der Fläche von einem 1/4 ha Land entstandenen Produkte stehen dir jede Woche zur Verfügung. Das sind... Freitagnachmittag kann sich jedes Mitglied seinen Ernteanteil zwischen 15 bis 18 h vom Hof abholen. Es gibt jeweils eine Verteilstelle (Depot) in Eversten, Donnerschwee und Osternburg...“

Mehr unter http://solawi-oldenburg.de/mitmachen/

 

8000 t CO2 bei Erörterungstermin gefunden

„...Während der eigene Kompost aus der hinteren Ecke des Gartens auch wieder im Garten verwandt wird, findet der hochwertige Kompost aus Neuenwege bisher nur selten den Weg zurück in den Garten. Der Stoffkreislauf ist unterbrochen.... war nun der Erörterungstermin zum Abfallwirtschaftskonzept  der Stadt Oldenburg für die nächsten fünf Jahre. Da der BUND als einziger Verband eine Stellungnahme abgegeben hat, war die Runde so klein, dass die Erörterung ohne formalen Ballast in einer fruchtbaren Gesprächsatmosphäre stattfinden konnte....“

Mehr unter http://oldenburg-stadt.bund

 

Solarenergie: Welche Oldenburger Dächer sind geeignet?

„Mit dem neuen Solardachkataster der Stadt Oldenburg erhalten Hauseigentümer per Mausklick die Information, wie gut das eigene Haus für eine Photovoltaikanlage geeignet ist. Ein Wirtschaftlichkeitsrechner ermöglicht es, nicht nur den Ertrag aus der Netzeinspeisung, sondern auch die Einsparungen aus dem Eigenverbrauch des auf dem Dach gewonnen Stroms zu berücksichtigen....“

Mehr unter https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/oldenburg

 

Ernteanteile aus Grummersort nach Oldenburg

„Jeden Dienstag startet um 15 Uhr ein vollgepackter Transporter mit knackigem Gemüse, leckeren Milchprodukten, frisch gebackenem Brot und Fleisch auf dem Hof in Grummersort, um die Hofprodukte in die Stadt zu bringen. Es gibt in Oldenburg derzeit drei Abholstellen (Depots): in Osternburg im Bioladen „Brot und So“ mit 12 Ernteanteilen in Eversten an der Hundsmühler Straße mit 17 Ernteanteilen in Donnerschwee in der Straße „Alte Weide“ mit derzeit 24 Anteilen Auf dem Hof werden jeden Freitag weitere 16 Ernteanteile abgeholt. Aufgrund der hohen Nachfrage wird derzeit ein geeigneter Platz für ein weiteres Depot im Ziegelhofviertel gesucht. Die Solidarische Landwirtschaft hat sich im ersten Jahr zu einer festen Abnahme der Produkte der Hofgemeinschaft entwickelt und bietet den drei jungen Familien nach dem Generationswechsel im Sommer monatlich eine stabile finanzielle Basis...“

Mehr unter http://solawi-oldenburg.de/

 

Will die SPD und die CDU den Naturraum zerstören?

„Eigentlich sollte die Rahmenplanung für die teilweise Bebauung des Weißenmoores auf der Sitzung des Oldenburger Stadtrates am 18. Dezember beschlossen werden, doch die Politik hat bei diesem sensiblen Thema weiteren Beratungsbedarf. Zuletzt wollten SPD und CDU die von der Verwaltung für eine Bebauung vorgesehenen Flächen noch einmal erweitern. AnwohnerInnen treibt hingegen die Sorge um den Erhalt des Weißenmoores um.
Wie in vielen Städten will man auch in Oldenburg weiter neuen Wohnraum schaffen... Im Weißenmoor plant die Verwaltung nun ebenfalls eine Bebauung. Beim Weißenmoor handelt es sich jedoch um den größten zusammenhängenden Landschaftsraum im Oldenburger Stadtgebiet. Eine Bebauung würde hier wahrscheinlich stark in die schützenswerte Pflanzen- und Tierwelt eingreifen...“

Mehr unter .diabolo-mox.

 

„Zu viel Gülle auf den Feldern?

... Den Abschluss machte der niedersächsische Vizepräsident des Landvolks Albert Schulte to Brinke... wurde inzwischen, am 18. Dezember, in Hannover zum niedersächsischen Präsidenten des Landvolks gewählt. Bei seinem Vortrag vor den ostfriesischen Landwirten sparte sich der neue Präsident kritische Positionen zur landwirtschaftlichen Entwicklung durch industrielle Massentierhaltung, Monokulturen und Pestizideinsatz. Dagegen stellte er die Herausforderungen der neuen Düngeverordnung in den Vordergrund. Zum Problem der Überdüngung mit Gülle und die damit einhergehende zunehmende Verseuchung des Grundwassers, kein kritisches Wort...“

Mehr unter diabolo-mox.

 

„Halten die Deiche?

Bei der Flut von 1717 sei der Wind aus Nord-West gekommen und habe das Wasser auf die Küsten gedrückt. Natürlich hätten auch die Gezeiten und die Anziehungskräfte von Sonne und Mond eine große Rolle gespielt. Schon in den Vortagen der Sturmflut habe es starke Stürme gegeben und die Deiche seien durch langanhaltende Regenfälle aufgeweicht gewesen und daher später an vielen Stellen gebrochen... In Ostfriesland habe man 2800 Tote zu beklagen gehabt. 'Das würde, auf die heutige Bevölkerungsdichte hochgerechnet, etwa 20.000 Tote bedeuten.'
Und wie sieht es heute aus? Frank Thorenz vom Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz referierte darüber, wie der aktuelle Insel- und Küstenschutz einzuschätzen sei...“

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„Außer leeren Versprechungen nichts gehört“

Entlassungen bei Carbon Rotec in Lemwerder: Scharfe Kritik an Wirtschaftsminister Althusmann. „Die IG Metall Küste hat mit scharfer Kritik an Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) und dem Insolvenzverwalter auf die für Januar angekündigte Entlassung der 460 Beschäftigten des Windanlagenherstellers Carbon Rotec in Lemwerder reagiert. 'Vom Wirtschaftsminister haben die Beschäftigten außer leeren Versprechungen nichts gehört', sagte Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste... Auch dem Insolvenzverwalter gehe es nicht um die Perspektive für die Beschäftigten, sondern nur um die Verwertung der Anlagen im Interesse der Gläubiger. Mit Blick auf die sich zuspitzende Situation in der Windbranche erklärte Geiken: 'So wie bei Carbon Rotec darf es in anderen Betrieben nicht laufen. Alle sind gefordert, um das Know-how in der Windindustrie in Deutschland zu sichern und die Chancen der Energiewende für Investitionen und Beschäftigung zu nutzen.'....“

Mehr unter igmetall

 

„Drohkulisse nähert sich

Stadt schlägt neue Maßnahmen für den Luftreinhalteplan vor Da in der Stadt Oldenburg die Jahresgrenzwerte für Stickoxide weiterhin nicht eingehalten werden können, hat die Stadt-Verwaltung neue Maßnahmen für den Luftreinhalteplan beschlossen, die die Situation endlich verbessern sollen. Geplant sind neben einer Umweltzone in der Innenstadt, die schnellere Erneuerung der VWG-Busflotte und die Weiterentwicklung des Logistikkonzeptes für die Innenstadt. In der Oldenburger Innenstadt wird immer noch zuviel Stickstoffdioxid freigesetzt. Für den Luftschadstoff gilt ein Grenzwert von 40 µg/m³ im Mittel, der in Oldenburg zu oft überschritten wird. Allein seit dem 9. Oktober dieses Jahres wurde der Grenzwert an 25 Tagen überschritten...“

Mehr unter http://www.diabolo

 

Aus der Grube in die Stadt – Ende Gelände bei der Weltklimakonferenz in Bonn

„...Ende Gelände hat dieses Jahr im Spätaugust (24. - 29.08.) zu Aktionstagen im Rheinischen Braunkohlerevier (NRW) aufgerufen. Das Bündnis ist damit in die gewohnte Umgebung des Rheinlands zurückgekehrt, nachdem es 2016 einen Abstecher in die Lausitz (bei Cottbus, BB) gab. Neu war dieses Jahr, dass Ende Gelände im Kontext des sogenannten Flächenkonzepts stattfand, wobei verschiedene Aktionen auf das Problem des Kohleabbaus aufmerksam machen sollten... Wenn ihr Lust habt, die Aktionen von Ende Gelände Anfang November zu unterstützen oder ihr mitmachen wollt, aber noch keine Bezugsgruppe oder Anfahrtspläne habt, meldet euch bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau

 

NABU Oldenburger Land: Vor Glyphosat-Verbot nicht wegducken! "Totalherbizide müssen angesichts des Insektensterbens der Vergangenheit angehören!"

"...'Angesichts des dramatischen Insektensterbens und der Nachweisbarkeit von Glyphosatrückständen bis in Lebensmittel hinein müssen deratige Totalherbizide der Vergangenheit angehören!" bekräftigte Grösch des im Oldenburger Land mehr als 10.000 Mitglieder starken Naturschutzverbandes. Gerade auch zwischen Wangerooge und Dümmer, im Oldenburger Land, sei erkennbar, wie ausgeräumt die agrarindustriell geprägte Landschaft geworden sei …. Rolf Grösch appellierte zudem an Landkreise und Kommunen im Oldenburger Land, 'ein Zeichen zu setzen, und im eigenen Wirkungsbereich jedwelche Totalherbizide zu verbannen.'..."

Mehr unter http://www.nabu-oldenburg.de/presse

 

Ak Wesermarsch: Starke Kritik an voraussichtlichen Plänen für Rückbau des AKW Esenshamm   

Mehr unter http://ak-wesermarsch.info

 

„Befragung der IG Metall: Lage in der Windindustrie spitzt sich zu“

"'Die Situation in der Windindustrie spitzt sich zu - schneller und deutlicher als wir es befürchtet hatten', sagte Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste. 'War vor einem Jahr von Entlassungen und Standortschließungen noch keine Rede, sind davon jetzt zahlreiche Unternehmen sowohl aus dem On- als auch dem Offshore-Bereich betroffen. Erste Standortschließungen sind vollzogen (Senvion in Husum und Trampe) bzw. angekündigt (Powerblades in Bremerhaven).' Die IG Metall fordert gemeinsame Anstrengungen mit Unternehmen und Politik, um die Beschäftigten und damit das Know-how in den Betrieben zu halten. 'Um die Klimaschutzziele zu erreichen und genügend Strom etwa für die Elektromobilität zu produzieren, muss der Ausbau der Erneuerbaren Energien vorangetrieben werden', so Bezirksleiter Geiken. Deshalb dürfe es jetzt keinen Kahlschlag mit Blick auf die Rendite geben...“

Mehr unter http://www.igmetall-kueste

 

Nabu: Insektensterben - was ist dran an den Meldungen?

„In den letzten Wochen gingen vermehrt Meldungen zum drastischen Rückgang der Insekten in Deutschland durch die Medien. Gleichzeitig taten sich viele Stimmen auf, die diese Meldungen in Zweifel zogen - was sind die Fakten, was sind die Hintergründe?...“

Siehe https://www.nabu-oldenburg

 

„Wie möchten wir uns ernähren? Vom Samen zur Pflanze: Wie ernährt sich die Region Oldenburg in Zukunft?

Netzwerk- und Ausschussevent des Ernährungsrates Oldenburg i. Gr. Am 10. Juni 2017 lud das Koordinations-Team des Ernährungsrates Oldenburg i. Gr. zum Netzwerk- und Ausschussevent in das KREATIV:Labor der Kulturetage ein. Die Veranstaltung … schafft einen weiteren Meilenstein für die offizielle Gründung des Ernährungsrates Oldenburg am 21. Oktober 2017. In drei Gruppen wurde zu den Themen 'Erzeuger-Verbraucher-Beziehungen'/ 'Bildung & Events', 'Lebensmittelverschwendung' und 'Essbare Stadt' gearbeitet. Diese Schwerpunkte wurden schon letzten April von den Beteiligten des 'Politischen Suppentopfes' gesetzt und begannen nun mit dem Event am Samstag ihre Ausschussarbeit als aktive Gremien des Ernährungsrats...“

Mehr unter http://kostbar-oldenburg


„Verheerende Bilanz - Flüsse und Seen in Deutschland im schlechten Zustand

Wie steht es um den biologischen Zustand der Flüsse und Seen in der Republik? Die Bundesregierung hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2027 alle Gewässer im Land in einen guten biologischen Zustand zu bringen. Eine Anfrage der Partei Bündnis‘90/Die Grünen an die Bundesregierung zeigt nun, von diesem Ziel ist die Politik noch weit entfernt. Die wissenschaftliche Untersuchung von Flüssen und Gewässern zeigt, in vielen leben zu wenige biologische Organismen.  

Die Bundestagsfraktion der Grünen wollte in einer Kleinen Anfrage von der Bundesregierung wissen, wie sich der Klimawandel auf die Gewässer auf Seen und Fließgewässer auswirkt. Die Antwort der Regierung fiel in zweierlei Hinsicht ernüchternd aus. Zunächst liegen den Verantwortlichen keine gesicherten Erkenntnisse über den Einfluss des Klimawandels vor. So sei es nicht möglich, zwischen dem Faktor Klimawandel und weiteren Einflussfaktoren wie Nährstoffbelastung, Pflanzenschutzmitteln, organischen Schadstoffen oder Feinsedimenteinträgen zu unterscheiden... Die im Bericht vorgelegten Zahlen zeigen, dass der biologische Zustand der Gewässer im Land größtenteils schlecht ist. Von ca. 10.000 untersuchten Gewässern, befinden sich lediglich 26 in einem sehr guten und 739 in einem guten Zustand. Über die Hälfte aller Gewässer in Deutschland haben einen unbefriedigenden bis schlechten Zustand. Als ursächlich für den schlechten Zustand der Gewässer nennt der Bericht landwirtschaftliche Dünge- und Pflanzenschutzmittel sowie die Veränderung von Flussläufen durch Begradigung, Vertiefung oder den Bau von Wehren...“

Mehr unter http://www.diabolo

 

Todesstille über den Wiesen – A 20 beschleunigt Vogelsterben

„Ausweislich einer aktuellen Bundestagsdrucksache1 erleben wir in den letzten 25 Jahren dramatische Verluste insbesondere bei den Feld- und Wiesenvögeln. 80 Prozent Verluste beim Kiebitz, 84 Prozent Verluste beim Rebhuhn und 34 Prozent Verluste bei der Feldlerche. Ihre Stimmen werden bald erloschen sein. Und ihr Nutzen für die Schädlingsbekämpfung ebenso. Auch in Niedersachsen haben die Wiesenvögel seit 1990 um mehr als die Hälfte abgenommen... Die geplante A 20 würde genau diejenigen Lebensräume zerstören, die diese Vögel zum Überleben benötigen: Unzerschnittene ausgedehnte Wiesen- und Weidenflächen. Die A 20 würde knapp 20.000 ha solcher unzerschnittenen Lebensräume durch Zerschneidung vollkommen entwerten und damit das Vogelsterben beschleunigen. Sie würde aber auch traditionelle Brutplätze zerstören. Allein im Ammerland würden 29 Brutplätze des Kiebitzes vernichtet...“

Mehr unter http://www.a22-nie.de/

Zur Petition „Stoppt die Küstenautobahn A 20“

siehe http://www.a22-nie.de/

 

Schadstoffe in der Oldenburger Luft

„Die Schadstoffbelastung in der Oldenburger Luft überschreitet die von EU vorgegebenen Grenzwerte und der WHO vorgegebenen Richtwerte mitunter deutlich. Das zeigen die Messergebnisse der Messstation am Heiligengeistwall. Die Stadt Oldenburg muss deshalb damit rechnen, auf Basis eines Vertragsverletzungsverfahren der Europäischen Union Strafzahlungen zu leisten. Wir Grünen setzen uns konsequent für die Reduzierung der Schadstoffe ein, konnten uns mit unseren Vorschlägen aber bisher im Rat nicht durchsetzen. Daher müssen die Oldenburger Bürgerinnen und Bürger weiter unter der gesundheitsgefährdenden Luft in unserer Stadt leiden. Unter diesem Link können Sie die Livedaten der Messstation am Heiligengeistwall im Web verfolgen...“

Mehr unter http://www.gruene-oldenburg.de/themen/schadstoffe/

 

BUND: Die Latte beim Kompostwerk liegt nun höher

„Die NWZ hat den Aufschlag zur Diskussion mit dem ... Bericht 'Biomüll In Oldenburg - Pläne zum Grüngut gedeihen' gemacht. Der BUND hat sich vor mehreren Jahren schon des Themas angenommen. Und zwar aus Gründen des Moorschutzes und damit für den Landschafts-, den Natur- und den Klimaschutz im Oldenburger Umland. Noch immer wird von Oldenburger Bürgern säckeweise sogenannte Blumenerde gekauft und im Garten verteilt. Wesentlicher Inhalt ist hier Torf und damit der Grund, warum immer noch Moore zerstört werden... So sehen wir die zukünftige Aufgabe des AWB auch darin, die Biomasse, die aus Oldenburg ins Werk gebracht wird nach Behandlung auch wieder nach Oldenburg zurückzubringen und dort damit die Verwendung von Torfprodukten zu vermindern...“

Mehr unter http://oldenburg-stadt.bund.net/torffrei/kampagnenereignisse/#c171139

 

„Geld oder Leben?

Oldenburger Initiativen zur Entschleunigung und Nachhaltigkeit... :'In meiner Umgebung in Oldenburg ... sehe ich mit Freude eine Initiative nach der anderen entstehen, die einen anderen Lebensstil nicht nur propagiert sondern auch ermöglicht... Studierende pachten einen brachliegenden großen Schrebergarten in der Nähe der Universität, gründen einen Verein, den sie 'Wurzelwerk' nennen, und bauen ihr eigenes Gemüse an. Sie laden Schulen, Geflüchtete und alle, die sonst Interesse haben, zum gemeinsamen Gärtnern mitten in der Stadt ein. Und nach dem Studium suchen sie sich eine halbe Stelle, damit der Lebensunterhalt gesichert ist und Zeit für sich, für Freunde und für freie Initiativen bleibt. Sprachlernklasse bei ‚Wurzelwerk’: Gärtnern im Offenen Gemeinschaftsgarten mitten in der Stadt und ‚nebenbei’ deutsch lernen – Oberschule Alexanderstraße... Andere ... gründen ein Repair Café mit über 40 ehrenamtlichen Reparateuren, die einmal im Monat bei einer von hunderten Bürger*innen besuchten Veranstaltung helfen, defekte Geräte, Kleidung und manches andere mehr zu reparieren ... Im Herbst 2016 wird es in einer neuen Kooperation mit dem Kunst-Forum Oldenburg fortgesetzt...“

Mehr unter http://kostbar-oldenburg.de/2016/10/22/blog/geld-oder-leben/

 

DIABOLO: „Gülle im Wasser? Trinkwasser in Deutschland zunehmend belastet

Pflanzen brauchen Nährstoffe, um zu wachsen. Doch wird zuviel gedüngt, bleiben viele dieser Nährstoffe im Boden zurück und sickern ins Grundwasser. Die Folge: Das Grundwasser in Deutschland ist teilweise stark mit Rückständen von Düngemitteln belastet und vielerorts werden die EU-Grenzwerte überschritten. Insbesondere die hohe Konzentration von Nitrat stellt die Behörden vor Probleme... Für den Menschen kann Nitrat gefährlich werden, denn der Körper baut das Salz zu Nitrit und Nitrosaminen um, die potenziell krebserregend sind. Trotz der bekannten Risiken steigt die Belastung der Böden und des Grundwassers mit Nitrat weiter. Laut Bundesumweltministerium sind ca. ein Viertel der Grundwasservorkommen in Deutschland zu stark mit Nitrat belastet...Nicht besser sieht es bei der Belastung der Böden aus. In landwirtschaftlich geprägten Gebieten sind nach Recherchen von NDR und WDR bis zu 60 Prozent der Böden übermäßig mit Nitrat belastet... Ursächlich für die hohen Werte ist die industrielle Landwirtschaft, die ihre Felder intensiv mit Gülle bearbeitet...“

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de/index.php?id=10--x---8609

 

TIP, TISA, CETA & Co. 320.000 auf den Straßen - das war unfassbar! TTIP & CETA stoppen!

Demo am 17.09.2016: „Dieser Demo-Tag geht in die Geschichte ein. 70.000 Menschen in Berlin, 65.000 in Hamburg, 55.000 in Köln, 50.000 in Frankfurt, 40.000 in Stuttgart, 15.000 in Leipzig und in München trotz Dauerregens 25.000. Alles zusammen: 320.000 Menschen – unfassbar! Größer und bedeutender war Protest selten. Die Entschlossenheit, die Sprechchöre, die Gänsehautmomente… diese Protestbewegung hat Kraft! Wir waren in Hamburg dabei…“

Mehr unter https://weser-ems.verdi.de/themen/nachrichten/++co++7813040a-7f13-11e6-ba81-52540066e5a9

 

„Blockade der Molkerei um die Ecke

„Aus Protest gegen die ruinös schlechten Milchpreise der größten deutschen Molkerei DMK (Deutsches Milchkontor) sind … (am) 29.08.2016 (am) Abend über 120 Milchbauern und Bäuerinnen mit rund 60 Treckern zum DMK-Werk im niedersächsischen Edewecht gefahren.“ Nach Angaben von Teilnehmern standen viele Trecker und Personen in einer Einfahrt zum Werk und behinderten so den LKW-Verkehr. Vor allem junge Milcherzeuger waren mit den Schleppern gekommen. „'Die Milchpreise des Molkereikonzerns DMK sind in Deutschland und auch im europäischen Vergleich Schlusslicht. DMK zahlt nur 20 Cent je Liter Milch, das sind fünf Cent weniger als der EU-Durchschnitt...'“

Mehr unter http://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag/blockade-der-molkerei-um-die-ecke.html

 

Hunte-Radweg online planbar

„Für den Hunte-Radweg stehen ab sofort GPS-Tracks als kostenfreie Downloads unter www.hunte-natur.de zur Verfügung. Touren können nun auch online geplant werden. Die Website 'Hunte-Natur' ist komplett überarbeitet worden und bietet jetzt neue Inhalte und Services. Es werden die Themen Kanu und Radfahren an der Hunte vorgestellt. Technisch gesehen haben nun auch die 'mobilen' Nutzer ihre Freude an der Seite. 'Mit Hilfe der Internetseite kann man den 137 Kilometer langen Flussradweg von Elsfleth an der Weser bis zum Dümmer See gezielt mit dem eigenen Smartphone erfahren'...“

Mehr unter http://oldenburger-onlinezeitung.de/digital/hunte-radweg-online-planbar-18660.html

 

„Zu gut für die Tonne: foodsharing: Die Essensretter in Oldenburger

Jedes Jahr landen in Deutschland rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel auf dem Müll. Der größte Teil davon – nämlich 61 Prozent – stammt laut einer Studie der Universität Stuttgart aus privaten Haushalten. Im Durchschnitt wirft jeder Deutsche demnach jährlich 82 kg Essen weg... Nachdem im Sommer 2011 der Dokumentarfilm 'Taste the Waste' in den Kinos große Beachtung fand, entstand eine Initiative, die bundesweit ... immer mehr Zulauf gewinnt: Beim foodsharing geht es darum, die Verschwendung von Lebensmitteln zu verhindern. Auch in Oldenburg gibt es eine Gruppe, die sich dem foodsharing angeschlossen hat. Lisa Krüger (25), Studentin an der CvO Universität, ist Botschafterin vor Ort.... Wer Fragen zu dem Thema in Oldenburg hat, sollte eine E-Mail an diese Adresse schreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.“

Mehr unter http://www.herbstzeitlese-ol.de/aktuell.html

 

„Negativpreis für ALDIs Milchpreis-Dumping“

Der „Discounter ALDI in Oldenburg (bekam) die Verärgerung von Milchbäuer_innen und Verbraucher_innen zu spüren. Auf dem Schlossplatz in Oldenburg fand eine Kundgebung zur Information der Verbraucher_innen statt. Organisiert wurde diese von 'Slow Food Youth Oldenburg', mit freundlicher Unterstützung von Milchbäuer_innen des 'Bundesverbandes deutscher Milchviehhalter' (BDM), der 'Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft' (AbL) und der 'Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg' (ALSO). Ein Vertreter des Discounters sollte danach bei der Filiale in Osternburg für das massive Milchpreisdumping von ALDI einen 'goldenen Aasgeier' und einen offenen Brief entgegen nehmen. Der Lebensmittelriese wollte jedoch niemanden empfangen und verweigerte auch die Annahme des offenen Briefes. Die Organisationen verlangen darin von ALDI, die Billigangebote der Molkereien zurückzuweisen und diese statt dessen aufzufordern, kurzfristig einen Bonus zur Mengenbremse einzuführen. 'Wir müssen runter vom Zuviel an Milch, das den Preis nach unten drückt. ALDI muss seinen Teil der Verantwortung dazu wahrnehmen.'“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/07/06/negativpreis-fuer-aldis-michpreis-dumping/

 

„Lies auf dem Holzweg: Fracking besser verbieten

Wirtschaftsminister Lies will die Erdgasförderung aus konventionellen Lagerstätten in Niedersachsen mittels Fracking voranbringen. Gefahren für Gesundheit und Umwelt werden schön geredet. In einem Interview mit der Nord-West-Zeitung vom 18.06.16 spricht sich der niedersächsische Wirtschaftsminister dafür aus, das derzeitige Moratorium für Fracking aufzuheben und durch ein Bundesgesetz der Industrie das Fracken unter Auflagen zu ermöglichen. Wirtschaftsverbände haben sofort applaudiert. Minister Lies macht dabei drei Einschränkungen...Diese Einschränkungen können aber nicht überzeugen...“

Mehr unter http://www.die-linke-oldenburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1726:lies-auf-dem-holzweg-fracking-besser-verbieten&catid=2:presseerklaerungen&Itemid=73

 

„Wir lieben gutes Essen!“ – Ein Interview mit Slow Food Youth Oldenburg

„Wir sind ein buntes Trüppchen, das sich für ein gutes, sauberes und faires Lebensmittelsystem einsetzt. Wir teilen die Leidenschaft für regionale, saisonale Nahrungsmittel und wollen mit Koch-, Film- und Mitmachaktionen andere junge Menschen mit unserer Begeisterung für Selbstversorgung, Kochen und Geselligkeit anstecken und mitreißen. Kurz: Wir lieben gutes Essen! Was ist Slow Food Youth? Wir sind ein weltweites Netzwerk aus jungen Leuten...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/06/09/wir-lieben-gutes-essen-ein-interview-mit-slow-food-youth-oldenburg/

 

„Nur fairer Handel ist freier Handel“

„Fairer Handel (Fairtrade) verbindet Verbraucher*innen, Erzeuger*innen und Unternehmen partnerschaftlich miteinander... Damit mehr Menschen in Oldenburg und umzu von fairem Handel und fair hergestellten Produkten erfahren, hat sich eine sogenannte Steuergruppe aus Akteur*innen der Stadtgesellschaft gegründet, um dieses Ziel Schritt für Schritt umzusetzen. Zunächst einmal wird herausgearbeitet welche Produkte wo angeboten werden. Eingeladen sind alle Interessierte an diesem Prozess mitzuwirken unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.“

Mehr unter http://gruene-fraktion-oldenburg.de/nur-fairer-handel-ist-freier-handel/

 

„Protest: Energiewende retten

Unter dem Motto 'Warnminute 5 vor 12' wurde... in zahlreichen Betrieben vor einem Ausbremsen der Energiewende gewarnt. Mehr als 1500 Beschäftigte aus 15 Betrieben beteiligten sich laut der IG Metall Küste an den norddeutschen Aktionen, bundesweit waren es 30.000 Teilnehmer aus 200 Betrieben. Dazu hatten die Verbände der Erneuerbaren Energien, die IG Metall und der Bauernverband aufgerufen. In Oldenburg schlossen sich Mitarbeiter der Bremer Landesbank (BLB) dem Protest an.“

Mehr unter http://oldenburger-onlinezeitung.de/wirtschaft/protest-energiewende-retten-17629.html

 

Stadtökologischer Weg Oldenburg

„Der Erlebnispfad soll umwelt- und naturschutzinteressierten Menschen ökologische Sehenswürdigkeiten in Oldenburg näher bringen. Dabei geht es sowohl um einzelne Standorte als auch um Zusammenhänge im Stadtgefüge. Wechselbeziehungen zwischen Boden, Wasser, Luft, Tier- und Pflanzenwelt sollen in verständlicher Weise dargestellt werden. An verschiedenen Stationen wird auf praktische Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen, die zur Nachahmung motivieren, aufmerksam gemacht... Die Agendagruppe bietet laufend Führungen an - auf Wunsch auch in plattdeutscher Sprache! Die Termine erfahren Sie im Umwelthaus, Telefon: 0441 13660.“

Mehr unter http://www.oldenburg.de/microsites/umwelt/lokale-agenda-21/agenda-gruppen/daten/stadtoekologischer-weg-oldenburg.html

 

„Wachstum & Beschleunigung – Muss das sein?

Niko Paech und Hartmut Rosa über Postwachstum, Resonanz und eine notwendige sozio-ökologische Transformation. Ein Interviewfilm mit dem Postwachstumsökonomen Prof. Dr. Niko Paech und dem Soziologen Prof. Dr. Hartmut Rosa zu der Frage, was ein gutes und ökologisch vertretbares Leben ist und warum es so schwer gelingt... Die Frage lautet: Wie verändern wir unseren Lebensstil, der wie selbstverständlich die Umwelt und damit unsere Lebensgrundlage plündert? … Beide Wachstumskritiker sehen in ihrem jeweiligen Entwurf einer Postwachstumsgesellschaft (Rosa) bzw. Postwachstumsökonomie (Paech) die Alternative zum ausufernden Wachstumsdogma. Doch über den Weg in eine solche Postwachstumsszenerie herrscht wohlwollender Dissens....“

Mehr unter http://www.postwachstumsoekonomie.de/material/multimedia/


Energie aus dem Untergrund - OOWV arbeitet an Energiegewinnung aus Abwassser

„Trotz aller Bekenntnisse nimmt der Energieverbrauch weltweit weiter zu. Damit verbunden sind höhere Umweltbelastungen durch einen vermehrten CO2-Ausstoß oder den Abbau fossiler Brennstoffe, wie der Braunkohle... Es stellt sich also weiter die Frage, wie der Energiesektor weiter optimiert werden kann. Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, Energie die ungenutzt abfließt, wieder für den Menschen nutzbar zu machen... Abwasser ist meist warm genug, um damit zu heizen oder Strom zu erzeugen, und steckt zudem noch voller Substanzen, die recycelt werden können. Technologisch ist diese Form der Energierückgewinnung nicht schwierig umzusetzen, das Problem liegt vielmehr in der Wirtschaftlichkeit...
In Oldenburg realisiert der OOWV gemeinsam mit dem Institut für Rohrleistungsbau (IRO) derzeit einige Modellprojekte...“

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de/?id=10--x---7829

 

Von der Goldgrube zum Müllplatz

Erörterung zu den E.ON-Plänen zu Stilllegung und Abbau des AKW Esenshamm und Errichtung und Betrieb eines Lagers Unterweser für radioaktive Abfälle (LunA): „33 Jahre Stromproduktion, seit 1978 am Netz, laut E.ON der beste Atommeiler worldwide ever - 33 Jahre Niedrigstrahlung, Brennstofftransporte und die Gefahr von schweren Störfällen. Glücklicherweise seit 2011 vom Netz, jetzt soll  rückgebaut werden. Hierzu und zum Antrag des Baus eines Zwischenlagers wurden vom Betreiber zwei offensichtlich noch nicht so ganz zu Ende gedachte Anträge vorgelegt, es gab über tausend Einwendungen, die nun in der Markthalle in Rodenkirchen erörtert wurden.“ Siehe auch: NDR.de: AKW Unterweser: 1 Rückbau, 1.000 Einwendungen.

Mehr unter http://ag-schacht-konrad.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1727&Itemid=74

 

Naturschützer sorgen sich um Ahlhorner Fischteiche

Nabu, BSH und der Mellumrat „schlagen Alarm und fordern bezüglich der Ahlhorner Fischteiche im Landkreis Oldenburg einen Kurswechsel.“ „Konkret geht es um den Fluss Lethe, ein lebenswichtiges Gewässer für die Ahlhorner Fischteiche, dem möglicherweise bald das Wasser abgegraben wird. Denn im Nachbarlandkreis Cloppenburg plant ein Antragsteller direkt im Quellgebiet der Lethe Sandabbau auf einer Fläche von 40 Hektar. 'Das wäre der sichere Kollaps für die Fischteiche'“. „Zudem kritisieren die Verbände die Verdichtung der Landwirtschaft. Der Pestizid- und Düngereintrag sei in den Jahren kontinuierlich gestiegen. 'Flächentausch und Flächenkauf wären notwendig gewesen. Stattdessen sind die landwirtschaftlichen Intensivflächen bis auf wenige Meter an das Gebiet herangerückt'“.

Mehr unter http://oldenburger-onlinezeitung.de/region/landkreis-oldenburg/ahlhorner-fischteiche-naturschutzverbaende-schlagen-alarm-16119.html

 

"Freiheit, Gleichheit, Gelassenheit -
mit dem Ökologischen Grundeinkommen aus der Wachstumsfalle"

„'Wenn jemand mehr vom Kuchen haben möchte, dann machen wir ihn einfach größer' – nach dieser Strategie funktionierte bisher unser Sozialstaat. Soziale Sicherheit war damit immer abhängig vom Wachstum. Doch die Praxis 'Unten geben, ohne oben zu nehmen' kommt angesichts der Übernutzung natürlicher Ressourcen an ihr Ende. Und es leidet nicht nur die äußere, sondern auch die innere Natur des Menschen unter dem Wachstumszwang: Stress und Hektik bis hin zum Burnout sind die Folge. Gibt es kein Entkommen aus diesem sozial-ökonomischen Hamsterrad? Das Ökologische Grundeinkommen basiert auf der Idee, das gute Leben im Einklang von Mensch und Natur für alle zu ermöglichen. Über Ökosteuern finanziert, kommt es sowohl der Umwelt als auch der sozialen Sicherheit zugute...“

Mehr unter http://ulrich-schachtschneider.de/8.html

 

Stromspar-Check PLUS“ startet Kühlgerätetausch-Programm

„Das Energieprojekt Stromspar-Check für einkommensschwache Haushalte  des Caritasverbandes Oldenburg-Ammerland e.V. erweitert sein Angebot um einen Zuschuss für besonders energieeffiziente Kühlgeräte. Im Rahmen eines Stromspar-Checks können Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld und deren Familien jetzt einen 150 Euro-Gutschein für den Kauf eines besonders energieeffizienten Kühlgerätes (A+++) erhalten, wenn das neue Gerät mehr als 200 KWh pro Jahr einspart und das mindestens zehn Jahre alte Kühlgerät fachgerecht entsorgt wird.“

Mehr unter http://www.oldenburg.de/microsites/energie-klimaschutz/klimaschutz.html

 

Agrardemo im Angesicht von Milchkrise und Krieg Die Ermährungsfrage ist politisch

"23.000 demonstrierten am 16. 1. in Berlin, hunderte beteiligten sich an der Schnippeldisco am Vorabend. Ebenfalls kamen hunderte zu den Beiträgen zu "Soup und Talk", dem Treffpunkt von Initiativen und Projekten nach der Demo bei der Böll-Stiftung. ... 'Die Agrarpolitik in Berlin und Brüssel ist verantwortlich für die Rahmenbedingungen, die zu Überproduktion und Erzeugerpreisen deutlich unter den Produktionskosten führen. Dabei zerstören Agrarexporte zu Dumpingpreisen für den Weltmarkt bäuerliche Strukturen und regionale Märkte für Bauern hier und in der ganzen Welt. Die Bundesregierung muss jetzt umsteuern, damit es sich für Bauern lohnt, gute Lebensmittel für den heimischen Markt zu produzieren.'"

Mehr unter http://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag/agrardemo-im-angesicht-von-milchkrise-und-krieg.html

 

Sie haben es satt

Christoph Kienemann erklärt im Diabolo, was den Protest gegen die Grüne Woche in Berlin hervorruft. Er weist darauf hin, „dass die deutsche Agrarindustrie anstatt für den heimischen Markt lieber für die Welt produziert“. Diese Exportorientierung sei dabei nicht vom Himmel gefallen, sie sei politisch von der EU und der Bundesregierung lange Jahre gefördert worden. Das Motto heiße nach wie vor: wachsen oder weichen.

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de/?id=10--x---7564

 

Fossil-Free-Kampagne auch in Oldenburg?

Unis, Kirchen, Städte und Kommunen sollen klimaschädliche Investments über sogenannte Klimakillerbanken beenden. Divestment von Kohle, Öl und Gas ist die Parole!

Mehr unter http://gofossilfree.org/de/kampagnen-in-deutschland-2/

 

Konturen einer Postwachstumsgesellschaft - Hartmut Rosa stellt das ‚Jenaer Projekt’ vor

Hier findet mensch den aufgezeichneten Vortrag auf YouTube, freigeschaltet ab Erstausstrahlung am 16. Dezember 2015 ( Aufzeichnung des Vortrags im Rahmen der Ringvorlesung ‚Postwachstumsökonomie’ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im November 2015):

unter http://werkstatt-zukunft.org/index.php?id=start/1512-start.php 

Weitere Infos zur Ringvorlesung Postwachstumsökonomie unter: http://www.postwachstumsoekonomie.de