"Werbung für neoliberale Politik unter dem Deckmantel der Wissenschaft: Hans-Werner Sinn eröffnet das akademische Jahr in Oldenburg“

„Zur Eröffnung des akademischen Jahres am 18. Oktober haben die Carl von Ossietzky Universität und die Oldenburger Universitätsgesellschaft den ehemaligen Chef des Münchner ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung Prof. Dr. Dr. Hans-Werner Sinn eingeladen. Sinn wird dort einen Festvortrag halten…. In diesem Fall handelt es sich ... um ein politisches Statement der Universität. Prof. Sinn hat seine wissenschaftliche Reputation stets dafür eingesetzt, neoliberale Sparpolitik in Deutschland und Europa zu legitimieren. Mit der Einladung folgt die Universität konsequent einer neoliberalen Vorstellung, die sich auch in ihren Lehrplänen und einer verbreiteten Forschungsauffassung zeigt. Kontroversität und Pluralismus gehören zwar zum Leitbild der Carl von Ossietzky Universität, spielen aber in der heutigen Bildungs- und Forschungspraxis offenbar keine große Rolle mehr...“

Mehr unter http://www.die-linke-oldenburg.de/

 

22. Ausgabe der Zeitschrift quer online

"Das Thema Wohnen ist und bleibt dabei ein Dauerbrenner. Die unsäglichen 'Schlüssigen Konzepte' hat Erna Schmitz diesmal für die quer 'zersägt'. Als Bonus bieten wir die Möglickkeit an, die ALSO- Stellungnahme zum schlüssigen Konzept der Stadt Oldenburg herunterzuladen. Dazu gibt es Praxistips und zwei längere Artikel über die Chancen( Un-) Gleichheit im Bildungswesen
und das Märchen um das Ende der Griechenlandkrise. Selbstverständlich, wie gewohnt, runden  fundierte Urteilsbesprechungen auch diese Ausgabe ab."

Mehr unter https://www.also-zentrum.de/zeitschrift-quer.html

 

Karl-Jaspers-Klink: Aktionstage zur PsychPV

„Im Rahmen der Aktionstage zur PsychPV plus starteten die ver.di Vertrauensleute der Karl-Jaspers-Klink am 09.10. mit einer fröhlichen Frühstückspause, die einen sehr ernsten Hintergrund hat. Hinter verschlossenen Türen wird darüber verhandelt, wie eine zukünftige personelle Ausstattung auszusehen hat. Die Experten- sprich die Menschen, die tagtäglich vor Ort die Versorgung der Patientinnen und Patienten durchführen, haben lediglich eine beratende Funktion. Dies diskutierten die Beschäftigten und viele sind der Meinung: ‚Weniger Personal geht nicht! Es müssen verbesserte Vorgaben her! Es muss Sanktionsmöglichkeiten geben, wenn diese nicht eingehalten werden…‘.“

Siehe https://weser-ems.verdi.de/themen/nachrichten

 

"Auch in Oldenburg: Immer weniger Sozialwohnungen"

„… Im Jahr 2017 gab es in Deutschland 1,2 Millionen Wohnungen für Geringverdiener, etwa 46.000 weniger als im Vorjahr und um die Hälfte weniger als im Jahr 2002, als es noch 2,5 Millionen solcher Wohnungen gab... Es stellt sich die Frage, warum die Zahl der Sozialwohnungen zurückgegangen ist...“

Mehr unter http://www.herbstzeitlese-ol.de/aktuell.html

 

„Unerhört: Ambulante Wohnungslosenhilfe in der Donnerschweer Straße“

„… Lena Stellmann und Manfred Schulz beraten in der Donnerschweer Straße Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder schon wohnungslos geworden sind. ‚Bei uns erhält jeder eine konkrete Beratung und wir helfen auch bei der Vermittlung von Übernachtungsmöglichkeiten‘, so Manfred Schulz. Die ambulante Wohnungslosenhilfe ist oftmals die erste Anlaufstelle für Menschen, die aus welchen Gründen auch immer, ihre Wohnung verloren haben oder kurz davor stehen, diese zu verlieren...“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de

 

metallerin 14: 100 Jahre Frauenwahlrecht

„Die Wahl zu haben: selbst zu wählen, sich zur Wahl zu stellen und sich selbst wählen zu lassen – ein Recht, das für Frauen in Deutschland am 12. November 1918 endlich Realität wurde!
Das Recht der Frauen, zu wählen: in Deutschland gerade einmal 100 Jahre alt und nicht vom Himmel gefallen. Es war ein langer, steiniger und kämpferischer Weg, den bis dahin starke Frauen gegangen sind und in einigen Teilen der Welt nach wie vor gehen….
Diesen Artikel gibt es auch in der neuen Ausgabe der metallerin, die in verschiedenen Regionalausgaben erscheint… metallerin 14:Ausgabe Oldenburg-Wilhelmshaven als PDF“

Siehe http://www.igmetall-kueste

 

"Für mehr Transparenz und Lohngerechtigkeit: Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit"

"IG Metall Küste und der DGB Nord starten Postkartenaktion... fordern die IG Metall Küste, der DGB Nord und weitere Mitgliedsgewerkschaften mehr Entgeltgerechtigkeit und Transparenz. Nach wie vor verdienen Frauen im Schnitt weniger als Männer, arbeiten Frauen ab dem 16.10. bis zum Jahresende faktisch umsonst. 21 Prozent - so groß ist die Lohnlücke in Deutschland statistisch gesehen. Auch dieses Jahr ist sie nicht kleiner geworden – trotz Entgelttransparenzgesetz...“

Mehr unter http://www.igmetall-kueste.de/aktuell

 

„Menschen werden verschlissen und entsorgt“

„BeraterInnen der ALSO treffen viele Menschen, die in der hiesigen Ernährungsindustrie arbeiten. Das Bild der Arbeit dort: Erkrankungen, ständige Verletzungen, Verätzungen, nicht gemeldete Arbeitsunfälle, Erschöpfung aufgrund von 60-(und mehr)Stundenwochen, Arbeitshetze etc., Schikanierung, fehlende Arbeitsschutzkleidung. Prälat Peter Kossen und sein als Hausarzt in Goldenstedt praktizierender Bruder Dr. Florian Kossen fassen ihre Erfahrungen in einem aktuellen Aufruf zusammen und fordern: ‚Es braucht einen Systemwechsel – jetzt!‘ Dem ist nichts hinzuzufügen. Wir dokumentieren den Text...“

Siehe https://www.also-zentrum.de/

 

Das »Schlüssige Konzept« ist in Oldenburg offenbar vom Tisch

„Laut einer Presseerklärung der Oldenburger Fraktionsgruppe Die Linke/Piratenpartei vom 3. Juli ist die Absicht der Senkung der Mietobergrenze für Sozialleistungsbezieher*innen angeblich durch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) widerrufen worden. In einer Email habe Krogmann unter anderem zugesichert, ‚dass die Mietobergrenzen nicht abgesenkt werden sondern bis zu einer gesetzlichen Neuregelung unverändert bleiben‘, so der Fraktionsvorsitzende Hans-Henning Adler (Die Linke)...“

Mehr unter https://www.also-zentrum.de/

 

„Datenschutzexperte bescheinigt dem geplanten neuen Niedersächsischen Polizeigesetz Verfassungswidrigkeit“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau

 

"Familien in Niedersachsen verlieren 5 Milliarden Euro durch Kindergeldanrechnung“

„4,99 Mrd. Euro – das ist der Betrag, der armen Familien in Niedersachsen durch die Anrechnung des Kindergeldes auf die Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) in den Jahren 2007 bis 2017 entgangen ist. Das geht aus Daten der Bundesagentur für Arbeit hervor, die von der Linksfraktion im Bundestag ausgewertet wurden….“ "Linke unterstützt streikende Real-MitarbeiterInnen in Oldenburg Die real GmbH ist aus der ver.di-Tarifbindung im Einzelhandel ausgestiegen...“

Mehr unter http://www.die-linke-oldenburg.de/

 

ALSO: Wohnraum-Aktion im Theaterhafen - „DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI"

"… wir möchten schon gern darüber reden, wie das gemeinsame Leben in Oldenburg mit uns allen hier weitergehen soll. Hier, wo Sie gerade Kultur genießen, auf der Südseite des alten Stadthafens, werden bald 350, gegenüber auf der 'Doktorsklappe' 97 Wohnungen gebaut. Und es soll weiter jede Lücke zugebaut werden – gegen den 'Wohnungsnotstand'. Aber .... Es gibt keinen Wohnungsnotstand, es gibt einen Mietennotstand! Von den 450 Wohnungen, die hier neu entstehen, werden nur 45 preisgünstig vermietet, alle anderen werden zu Luxuspreisen verkauft oder vermietet....“

Mehr unter https://www.also-zentrum.de

 

Verschenkmarkt zieht an die Donnerschweer Straße

„Nach monatelanger Suche hat der Oldenburger Verschenkmarkt ein neues Zuhause gefunden.... wird die Einrichtung an die Donnerschweer Straße ziehen und dort eine Halle erhalten, die zuvor von der Dekra als Prüfhalle genutzt wurde. Darüber hinaus wurde im Ausschuss über die Erstellung einer Informationsfreiheitssatzung diskutiert. Die Linke stellte hierzu einen Antrag... durch den die Verwaltung aufgefordert werden sollte, eine entsprechende Satzung bis zum 24. September dieses Jahres vorzulegen... Durch eine Informationsfreiheitssatzung soll die Einsicht in Dokumente und Akten der öffentlichen Verwaltung geregelt werden....“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.

 

„Oberschulen – Missstände verwalten oder pädagogisch arbeiten?“

Resolution der Oldenburger GEW-Oberschullehrkräfte: „... Bedingt durch die vorhandene Dreigliedrigkeit im SEK-I-Bereich (GYM, IGS, OBS) in der Stadt Oldenburg müssen sich zurzeit die Oberschulen zunehmend um die SchülerInnen und Schüler kümmern, die im Bildungssystem zu kurz kommen oder zu kurz gekommen sind … Die geringe Lesefähigkeit der SchülerInnen lässt die Nutzung der vorhandenen Schulbücher kaum zu … Der hohe Migrationsanteil in den Klassen erschwert die Verständigung im Unterricht sowie mit den Eltern. Abgestimmte Zielvorstellungen über Unterricht und Entwicklungsmöglichkeiten der SchülerInnen können häufig nur über Dolmetscher erfolgen, die jedoch nicht ausreichend zur Verfügung stehen.... Die Oldenburger Oberschulen tragen den Hauptanteil der Inklusion im SEK-I-Bereich. (OBSen: 7 %, IGSen: 4,5 %, Gym: 0,4 %)....“

Mehr unter https://oldenburg.gewweserems.

Siehe auch https://oldenburg.gewweserems.de/2018/06/paed-ol

 

Moderne Tagelöhnerei

"Wie das deutsche Kapital den prekären Status von EU-Zuwander*innen nutzt, um arbeits- und tarifrechtliche Standards zu unterlaufen. Ein Fallbeispiel aus Bremen. Georgi, bulgarischer Staatsbürger, ist mit seiner Familie im Herbst 2016 nach Bremen gekommen. Schnell hat er über Landsleute einige Jobs gefunden. Er weiß, ohne Anstellung kein Aufenthalt in Deutschland. In einer Bremerhavener Firma für Korrosionsschutz und Reinigungsarbeiten schloss er zum 1. Juni 2017 einen unbefristeten Arbeitsvertrag ab. Hierbei handelt es sich um einen Leiharbeitsvertrag.... Im weiteren Verlauf des Vertragstextes müsste jetzt eigentlich der Verweis auf den zuständigen Tarifvertrag des Verleihergewerbes erfolgen – aber davon ist nirgends die Rede. Ebenso findet sich im Arbeitsvertrag keine Angabe zum Stundenumfang, sondern es wird auf die „betriebliche Einteilung“ der Arbeit und die Sozialversicherungspflicht verwiesen. So verdiente Georgi durchschnittlich ca. 980 Euro netto monatlich....“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau

 

Koalitionsvereinbarung für den AStA 2018/19 der CvO Uni

„Es ist soweit, wir möchten gerne mit den Listen Uni Divers – GUM, Die Linke.SDS und der Liste Fachschaft Informatik  den neuen Allgemeinen StudierendenAusschuss stellen und haben dazu in den letzten Monaten ausführlich über unsere Vorstellungen und Projektideen gesprochen. Ihr findet sie in den nun fertig gewordenen Koalitionsvereinbarungen...“

"Vorläufiges Ergebnis der StuPa-Wahl 2018 ...“

Siehe http://campusgruen-oldenburg.de/

 

Attac Oldenburg sammelt Unterschriften für eine neue Vermögenssteuer

„Die Armut in Deutschland wirksam bekämpfen. Über 100 Milliarden Euro werden jährlich in Deutschland vererbt bzw. 'verschenkt'. Die etwa 500.000 Millionäre, 0,7% der erwachsenen Bevölkerung, besitzen 2400 Milliarden Euro. Dem gegenüber stehen 1,5 Milionen Menschen, die zur Tafel gehen. Jedes fünfte Kind lebt dauerhaft in armen Verhältnissen. Die Vermögenssteuer wieder einzuführen ist sozial geboten, gerecht und wirtschaftlich vernünftig.“

Weitere Informationen unter:

Volksinitiative_Nds_Vermoegenssteuer.pdf

http://www.vermoegenbesteuern.de

http://www.attac-netzwerk.de/oldenburg/startseite

 

ALSO: Zeitschrift quer Ausgabe 21

„Ein Schwerpunkt ist das Thema Wohnen. Für das Bündnis 'AufRecht bestehen' ist Wohnen Menschenrecht für alle. Wie leicht und wie weit Mieten trotz einer 'Mietpreisbremse' erhöht werden können und wie wenig das der Entwicklung der Löhne entspricht, beschreibt Siegmund Stahl. Und von Fällen, wie in Heizungskostenabrechnungen von Vermietern andere Kosten hineingerechnet wurden, berichtet Energieberater Ulrich Schachtschneider.... Kürzungseffekte bei der Berechnung der Regelsatzhöhe und eine alternative wissenschaftliche Berechnungsmethode beschreibt Kurt Nikolaus... noch? Eine umfangreiche Buchbesprechung über die 'neuen Rechten' sowie perspektivische, vielleicht hoffnungsvolle Anregungen über ein Europa zum Nutzen derer, die immer wieder die Grenzen für Arbeit, Hoffnung und Horizonterweiterung überschreiten.“

Mehr unter https://www.also-zentrum.de/zeitschrift-quer/quer

 

Rückschritte - Gleichstellungsplan im Stadtrat

„...Seit … 2011 nimmt der Gleichstellungsplan nun die Gleichstellung von Frauen und Männern in den Blick. Wie auf der Sitzung des Oldenburger Stadtrates am 28. Mai deutlich wurde, sind bei diesem Thema allerdings kaum Fortschritte erzielt worden. Wie steht es um die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Oldenburger Stadtverwaltung?...“

Mehr unter https://www.diabolo-mox

 

„Bildung für wenige? Kinder aus Nicht-Akademiker-Familien studieren immer noch zu selten"

„... PolitikerInnen werden zudem nicht müde, die angeblich hohe Chancengerechtigkeit des bundesrepublikanischen Bildungssystems hervorzuheben. Doch die Zusammensetzung der Studierenden zeigt, Kinder von Nicht-AkademikerInnen studieren viel seltener als der Nachwuchs von Eltern mit universitärer Bildung. Von 100 Akademiker-Kindern studieren 79, von 100 Nicht-Akademiker-Kindern 27....“

Mehr unter https://www.diabolo-mox.de

 

ALSO zum 1. Mai in Oldenburg: Utopien – leben, kämpfen, verteidigen

„... die Utopie einer modernen Stadtplanung. In dieser Utopie leben Menschen mit guten Einkommen, kämpfen Investoren um hohe Renditen, verteidigen Menschen ihren luxuriösen Lebensstil. Auf dem Gelände des ehemaligen Rhein-Umschlags baut Kubus-Immobilien 350 Wohnungen. Auf der gegenüberliegenden Seite entsteht 'Deepskant', so nennt die BAUM-Gruppe ihr Projekt... Aber es gibt keinen Wohnungsnotstand in Oldenburg. Seit 2012 wurden mehr als 6.570 Wohnungen gebaut, Jahr für Jahr kommen mehr als 1.000 dazu. Bereits im letzten Jahr gab es schon mehr Wohnungen als Haushalte.... Trotzdem suchen Jahr für Jahr mehrere Tausend Haushalte preiswerte Wohnungen. Trotzdem müssen Hunderte Bedarfsgemeinschaften beim Essen sparen, damit sie ihre Mieten bezahlen können. Trotzdem müssen vor allem migrantische Familien für Wuchermieten in den letzen Dreckslöchern hausen. In den neuen modernen Wohnquartieren kostet eine 50 m² - Wohnung mindestens 200.000 Euro, und die Mieten werden nicht unter 10 Euro pro m² liegen.... Aber wenn es darum geht, bei den Unterkunftskosten für arme Haushalte in der Stadt zu sparen, kann es der Stadtverwaltung nicht schnell genug gehen....“

Mehr unter https://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag

 

1. Mai-Kundgebung in Vechta

Hier die Rede von Peter Kossen (Pfarrer in Lengerich) zu gut hundert TeilnehmerInnen an der Kundgebung...: „… 'Aber es hat sich doch auch schon manches verändert und ist besser geworden…', so höre ich immer die Leute sagen, wenn der Missbrauch der Werkverträge und der Leiharbeit zur Sprache kommt. – Wo denn? Wo sind Arbeitsmigranten wirklich sicher vor Ausbeutung und Abzocke? – Im Oldenburger Land und in der Fleischindustrie jedenfalls nicht! Auch anderswo scheut man sich nicht, die Not der Menschen aus Ost- und Südosteuropa auszunutzen. Das Wohlstandsgefälle innerhalb der EU begünstigt krasse Ausbeutung und eine Mehrklassen-Gesellschaft auf dem Arbeitsmarkt: Arbeitnehmer mit Tarifen und Rechten und solche, die in vielfacher Hinsicht um einfachste Lohn- und Sozialstandards betrogen werden. Augen auf! Die Ausbeutung besteht fort...“

Mehr unter https://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag

 

Oberschulen – Missstände verwalten oder pädagogisch arbeiten?

„Speziell die Lehrkräfte an den Oldenburger Oberschulen spüren die stetig ansteigende Belastung im schulischen Alltag, die ein erfolgreiches und sinnvolles pädagogisches Arbeiten fast unmöglich macht. Bedingt durch die vorhandene Dreigliedrigkeit im SEK-I-Bereich (GYM, IGS, OBS) in der Stadt Oldenburg müssen sich zurzeit die Oberschulen zunehmend um die SchülerInnen und Schüler kümmern, die im Bildungssystem zu kurz kommen oder zu kurz gekommen sind und ein Vielfaches an pädagogischer Zuwendung benötigen als durch Zeit-, Stunden- und Fachkräftedeputate bisher vorgesehen ist....“

Mehr unter https://oldenburg.gewweserems

 

Die Kosten der „schwarzen Null“

„... Der Verzicht auf neue Schulden wird von der Bundesregierung seit Jahren als großer Erfolg dargestellt, doch diese Politik verursacht ebenfalls gesellschaftliche Kosten. Darauf verweist die Bremer 'Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik' in ihrem Memorandum 2018. Die Kosten der 'Schwarzen Null' würden die Menschen direkt spüren, sei es über verrottete Infrastruktur, Wohnungsnot, Pflegenotstand, einer halbherzigen Klimapolitik und zu geringer Bildungsausgaben, so die ExpertInnen. In ihrem Memorandum hinterfragt die Arbeitsgruppe die Kennzahlen der bundesrepublikanischen Wirtschaftspolitik und will so die vorgebliche Erfolgsstory der Bundesregierung dekonstruieren. So kommt die Arbeitsgruppe auf eine Arbeitslosenquote von 13,7%, im Gegensatz zu den offiziellen Zahlen, die bei 5,7% liegen....“

Mehr unter https://www.diabolo-mox

 

Der Verschenkmarkt muss erhalten bleiben!

„...Nun droht das Ende dieser beliebten Einrichtung: Ende September 2018 steht die bis jetzt genutzte Halle nicht mehr zur Verfügung, weil das gesamte südliche Hafengebiet für Neubauten von Wohnungen und Gewerbeflächen vorgesehen ist. Es wird dringend nach einer neuen Halle gesucht, weil sonst das Ende des Verschenkmarktes besiegelt ist. Der Markt erfreut sich großen Zuspruchs: Personen aller Altersgruppen und aus unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Zusammenhängen begegnen sich hier, um gebrauchte, aber noch völlig intakte Gegenstände des täglichen Lebens zu finden oder abzugeben....“

Mehr unter http://www.herbstzeitlese-ol

 

Wohnen für Hilfe NEU: Wohnpartnerschaften in Oldenburg – gemeinsam zu Hause

„...Wohnen für Hilfe basiert auf der Idee, Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen aus verschiedenen Generationen zusammenzuführen. Angesprochen sind Senior*innen, Familien,Alleinerziehende, chronisch Kranke und Menschen mit Behinderung, die einen eigenen Haushalt führen und sich Gesellschaft, Unterstützung und Sicherheit durch die Anwesenheit eines anderen Menschen erhoffen. Für den zur Verfügung gestellten Wohnraum erhalten sie im Gegenzug tatkräftige Unterstützung von einer Studentin oder einem Studenten bei der Bewältigung alltäglicher Dinge. Dies wiederum entlastet Studierende finanziell und bietet ihnen die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren. Beide Seiten können sich schriftlich oder online über den Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (ASTA) bewerben...“

Mehr unter http://www.herbstzeitlese-ol

 

„Verkürzte Vollzeit für alle! Der Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindutrie steht. Aber was bringt das Ergebnis für die Frauen in der IG Metall?

… Der Tarifabschluss ist ein wichtiger Schritt nach vorne. Denn mit der verkürzten Vollzeit gibt es endlich mehr Selbstbestimmung, mehr Chancengleichheit und mehr persönliche Flexibilität für die Beschäftigten. Dafür haben die Frauen lange gekämpft! Gemeinsam mit vielen Frauen und Männern bundesweit...“

Mehr unter http://www.igmetall-kueste.

 

„Immer mehr Studierende psychisch krank“

"Immer mehr junge Menschen leiden unter psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Panikattacken. Allein zwischen den Jahren 2005 bis 2016 soll der Anteil der 18- bis 25-Jährigen mit psychischen Diagnosen um 38 Prozent und darunter bei Depressionen um 76 Prozent gestiegen sein, geht aus dem Barmer Arztreport 2018 hervor... 'Unsere Zahlen sind ähnlich', sagt Wilfried Schumann, Leiter des Psychologischen Beratungsservices (PBS) des Studentenwerk und der Universität Oldenburg... Ein Teil der angehenden Akademiker leide unter Leistungs- oder Zeitdruck, Zukunftsängsten oder auch finanziellen Sorgen, berichtet er... Hinzu komme das veränderte Verhältnis zwischen Eltern und Kindern, sagt Wilfried Schumann... Dass viele Studierende seit der Umstellung aufs Bachelor- und Masterstudium längst in die Rolle der Punktesammler geschlüpft sind, findet Wilfried Schumann problematisch...“

Mehr unter https://www.oldenburger-onlinezeitung.

 

„Polizei darf alles?

Experten kritisieren Neufassung des bayrischen Polizeirechts Mit Horst Seehofer hat unlängst ein CSU-Politiker den Posten des Bundesministers des Innern übernommen. Damit hat Seehofer eine Verantwortung für den Bereich der Kriminalitätsbekämpfung, des Zivilschutzes und den Verfassungsschutz übernommen. In Bayern verfolgt die CSU derweil eine Neufassung des Polizeirechtes, die von Experten scharf kritisiert wird. Die bayrische Polizei soll in Zukunft umfassende Befugnisse erhalten, die die Grundrechte der BürgerInnen einschränken könnten...“

Mehr unter http://www.diabolo-mox

 

„Tanzend gegen Gewalt - One Billion Rising am Lefferseck in Oldenburg

Die eisigen Temperaturen konnten nicht verhindern, dass sich am 14. Februar ca. 300 OldenburgerInnen am Lefferseck trafen, um daran zu erinnern, dass weltweit jede dritte Frau ? und damit mehr als eine Milliarde ? im Laufe ihres Lebens Opfer von sexueller oder physischer Gewalt wird... Die Oldenburger Samba-Schule aus Eversten heizte zu Beginn ordentlich ein, bevor die eigentliche Kundgebung startete. In diesem Jahr rückte Rednerin Erika Oehne, Rollstuhlfahrerin und aktiv im Verein SeGOLd e.V., die Situation von Frauen mit Beeinträchtigung in den Vordergrund: 'In ganz Deutschland können lediglich 0,6 Prozent der betroffenen Frauen, die auf ein barrierefreies Zimmer angewiesen sind, in Frauenhäusern aufgenommen werden.'...“

Mehr unter http://www.diabolo-mox

 

„Schwimmen oder Baden? - SPD diskutiert über Bäderstrategie der Stadt Oldenburg

Die Bäderlandschaft der Stadt Oldenburg muss in den kommenden Jahren saniert und eventuell auch durch einen Neubau verändert werden. Zu diesem Schluss kam ein Gutachten des Planungsbüros PROFUND Consult, das der Stadt nun als Grundlage für eine neue Bäderstrategie dienen soll. Auf dem Oldenburger Abend der SPD wurde jedoch deutlich, dass diese Strategie nicht nur wirtschaftliche Interessen, sondern auch die Vorstellungen des Sports, der Schulen und der AnwohnerInnen bedienen muss.... Eine Verbesserung des Schwimmunterrichts scheint derweil dringend geboten, denn immer mehr Kinder verfügen über unzureichende Schwimmfähigkeiten und speziell das Olantis sei eher schlecht für den Schwimmunterricht geeignet...“

Mehr unter http://www.diabolo-mox

 

Die Linke: Konzept Vorschulisches Schwimmen

„Die Gruppe Die Linke/Piratenpartei möchte erreichen, dass in Oldenburg möglichst alle Kinder mindestens das Seepferdchen erworben haben, bevor sie zur Grundschule kommen... sichergestellt werden soll, dass die Kitas und Kindergärten in Oldenburg dafür Sorge tragen, dass möglichst alle Kinder in Oldenburg mit gleichen Startbedingungen bei den Schwimmkenntnissen in die Grundschule kommen. In unserem Haushaltsentwurf haben wir dafür Planungskosten von Höhe von 30.000 Euro vorgesehen. Erst in den Grundschulen selbst anzusetzen, wie von der CDU angedacht (vgl. NWZ vom 11.01.2018), geht zwar von der Zielsetzung her in die richtige Richtung, greift aber zu kurz...“

Mehr unter https://fraktion-dielinke-ol.

 

IGM: Höhepunkt der ganztägigen Warnstreiks

„Airbus, Premium Aerotec und Werften stehen still. Die IG Metall Küste hat die ganztägigen Warnstreiks am Freitag auf alle fünf norddeutschen Bundesländer ausgeweitet. In 14 Betrieben mit insgesamt 30.000 Beschäftigten in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordwestniedersachsen und Schleswig-Holstein stand die Produktion für bis zu 24 Stunden. Schwerpunkt war die Luftfahrtindustrie mit Airbus in Bremen, Hamburg und Stade sowie Premium Aerotec in Bremen, Nordenham und Varel. Außerdem waren die Werften tkMS in Kiel, Neptun in Rostock und Meyer in Papenburg betroffen...
Außerdem gab es kurzzeitige Warnstreiks in der Wesermarsch bei ATB Nordenham, NKT Nordenham, Nordenhamer Zinkhütte und LEONI in Brake....“

Mehr unter http://www.igmetall-kueste

 

„Senkung der Mietobergrenzen in OL – Verschoben ist nicht aufgehoben!

Die Firma 'Analyse & Konzepte' hatte im vergangenen Jahr im Auftrag der Stadtverwaltung ein Papier vorgelegt, wonach die Mietobergrenzen drastisch sinken sollen. So sollte die Grenze einer noch angemessenen Miete einschließlich kalter Nebenkosten für einen 1-Personen-Haushalt von heute 477 € auf 409 € gesenkt werden. Der Oldenburger Rat wollte jedoch selbst über diese drastische Änderung entscheiden, dies die Verwaltung nicht allein umsetzen lassen. Die Beschlussfassung über das Konzept wurde nach vielseitiger Kritik auf der Sitzung des Sozialausschusses im Dezember 2017 nur verschoben, die Verwaltung verfolgt weiter das Ziel, mithilfe des Konzepts die Mietobergrenzen für Grundsicherungsberechtigte in Oldenburg abzusenken. Hier könnt Ihr die aktuelle Stellungnahme der ALSO zum 'Konzept zur Ermittlung der Bedarfe für Unterkunft' der Firma 'Analyse & Konzepte' herunterladen....“

Siehe https://www.also-zentrum

 

„Freie Bahn für Studierende

Seit vielen Jahren kämpfen die Studierendenvertretungen um ein landesweites Semesterticket. Ab dem Wintersemester haben die Studentinnen und Studenten endlich freie Bahnfahrt durch ganz Niedersachsen. Der Vertrag wurde heute unterzeichnet. Und eine Besonderheit gibt es für die Oldenburger: Die Integration der Zusatzstrecke Groningen-Weener wurde ebenfalls beschlossen...“

Mehr unter https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/oldenburg

 

„2018 neu in Oldenburg: Unabhängige Teilhabeberatung

In Oldenburg wird noch in diesem Jahr eine unabhängige Beratungsstelle für Menschen mit Handicaps entstehen. Nach dem im letzten Jahr in Kraft getretenen Bundesteilhabegesetz soll ein niedrigsschwelliges Beratungsangebot wegweisende Funktionen übernehmen und Menschen, die in verschiedensten Formen beeinträchtigt werden, parteiisch bei der Beantragung ihnen zustehender Leistungen oder Hilfsmittel sowie bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche und Rechte unterstützen. Für Oldenburg hat sich der Verein SeGOld e.V. ('Selbstbestimmt Leben – Gemeinschaft Oldenburg') darum bemüht, eine solche Beratungsstelle aufzubauen....“

Mehr unter oldenburger-rundschau

 

Armutsgefährdung in Niedersachsen: höchster jemals gemessener Wert

„In Niedersachsen ist nach einem Bericht des Landesamts für Statistik das Armutsrisiko so hoch, wie nie zuvor gemessen (vgl. Statistisches Monatsheft 12/2017)... Neben rund 98.000 erwerbslosen Menschen, befinden sich ca. 286.000 Menschen trotz ihrer Erwerbstätigkeit in Armut. Insbesondere Menschen, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben, sind von Armut betroffen (43,5 % im Vergleich zu 13,5 %). Zudem ist die Armutsgefährdung in Städten deutlich höher als in ländlichen Regionen...“

Mehr unter oldenburger-rundschau

 

Buchvorstellung: Alltagswiderstand

"Der Sozialwissenschaftler und Erwerbslosenaktivist Harald Rein knüpft mit seinem neuesten Buch 'Wenn arme Leute sich nicht mehr fügen' an die vor allen in englischsprachigen Ländern geführte Debatte über die Poor People’s Movements an. Es sind soziale Bewegungen von Menschen, die weitgehend außerhalb der Lohnarbeitsprozesse stehen und denen auch von linken Sozialwissenschaftler_innen oft politisches Desinteresse unterstellt wird....“

Mehr unter .oldenburger-rundschau

 

„Mindestlohn ist bei weitem nicht genug – Kampf um Lohn in Fleischindustrie

Die ALSO dokumentiert zu diesem Thema die Pressemitteilung der NGG: Tarifverhandlungen Mindestlohn Fleisch, NGG informiert bei Danish Crown in Essen Im Rahmen der Fleischmindestlohntarifverhandlungen startet die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG), Region Oldenburg/Ostfriesland, eine Infoaktion für die Beschäftigten bei Danish Crown in Essen/Oldenburg...“

Mehr unter https://www.also-zentrum

 

FRAGEN ZUM ARBEITSRECHT? PROBLEME BEI DER ARBEIT?

Kostenlose Beratung in Ahlhorn auf Deutsch, Englisch, Rumänisch und Polnisch: jeden Mittwoch 10:00 – 14:00 Katharinenstraße 1a, 26197 Ahlhorn

DGB-Projekt „Faire Mobilität“... Tel.: +49 (0)175 1842690 (Rumänisch) +49 (0)151 11092784 (Polnisch)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Informationen unter: www.faire-mobilitaet.de & www.fair-arbeiten.eu

...MASZ PROBLEMY W PRACY? CHCESZ WIEDZIE? JAKIE PRZYS?UGUJ? CI PRAWA?

Bezp?atna poradnia w Ahlhorn po polsku

...AVETI INTREBARI DESPRE DREPTUL MUNCII? AVETI PROBLEME LA SERVICIU?

Consiliere gratuita in Ahlhorn in limba  romana...“

Mehr unter https://www.also-zentrum.arbeitsrecht-dreptul-muncii-prawo-pracy.html

 

Nach der Landtagswahl: Landesförderung für die ALSO-Beratung?

„Die derzeitige rot-grüne Landesregierung hatte die Landesförderung von unabhängiger Erwerbslosenberatung, wie sie z.B. die ALSO in Oldenburg und den Landkreisen Oldenburg und Vechta anbietet, erst wieder ab Ende 2015 ermöglicht. Von der CDU/FDP-Regierung war diese 2005 gestrichen worden. Soll diese Förderung auch nach der Wahl weitergeführt werden? – mit dieser Frage* hatten wir uns zusammen mit den FreundInnen anderer Initiativen und Beratungsstellen aus der Nord-West-Region an CDU, FDP, Grüne, Die Linke und die SPD gewandt. Um zu erfahren wie die Antworten aussehen …“

Mehr unter https://www.also-zentrum

 

„Vorsicht: E-Akteneinführung im Jobcenter

Ob die E-Akte wirklich hilf die Leistungen des letzten System zur Existenzsicherung zeitnah zu den Leistungsberechtigten zu bringen? – Hier wachsen die Zweifel. Mehrfach wurden Leistungen entweder auch nach Einreichen aller Unterlagen (noch lange) nicht bewilligt, weil die benötigten Unterlagen immer noch nicht auf dem elektronischen Schreibtisch der zuständigen Amtsmitarbeiter vorlagen – oder es wurden gleich ganz ablehnende Bescheide zu Hilfeanträgen rausgeschickt, da Unterlagen angeblich nicht eingereicht worden seien, wie es dann zur Begründung hieß. Am Ende stellte sich heraus, dass diese Papiere einfach noch irgendwo 'auf dem Weg' waren. Beides haben wir selbst erlebt und wurde uns mehrfach von Ratsuchenden berichtet. Der Grund... Was tun?...“

Mehr unter https://www.also-zentrum.

 

ALSO zu Arbeitslosenzahlen: „Weniger Schein als Sein"

"In der ALSO-Beratung brummt es wie gehabt. Daran ändern auch die immer wieder in den Medien zu findenden Erfolgsmeldungen über die abnehmende Zahl 'arbeitsloser Personen' nichts. Um zu erfahren warum statt über den Wert von 2.517.645 Arbeitslosen lieber über 3.482.009 Personen, also rund 1 Million mehr, nachgedacht werden sollte, bitte …“

Siehe http://www.also-zentrum.de/

 

19. Ausgabe der ALSO-Zeitung "quer für alle" online

„In Anbetracht des zu erwartenden Urteils zur Frage der Rechtmäßigkeit der Sanktionen im Sozialgesetzbuch II hat die quer-Redaktion ein breites Spektrum von Stellungnahmen zum Thema Sanktionen zusammengestellt. Wie soll mit der leidigen Frage der Mietobergrenzen im SGB II umgegangen werden? Auch hierzu findet ihr einen Beitrag. Dazu noch einen Blick auf die Programmatik der AFD. Und selbstverständlich jede Menge Urteile aus dem Sozialrecht, die im Alltag von Erwerbslosen und Einkommensarmen bedeutsam sein könnten...“

Mehr unter http://www.also-zentrum.de/zeitschrift-quer

 

„Solidarität mit den Streikenden im Einzelhandel

Am Samstag 17. Juni gab es einen Streik der Kolleginnen und Kollegen von H&M. Sie streikten für 6% mehr Lohn, was 1 € pro Stunde bedeutet. Aktuell verdienen die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade einmal den Mindestlohn. Ein Skandal!“

Mehr unter http://www.die-linke-oldenburg.de

 

„Wieviel Miete ist angemessen? Schlüssiges Konzept Thema im Sozialausschuss

In den kommenden Monaten wird Beratungsfirma 'Analyse & Konzepte' mit der Erstellung eines sogenannten Schlüssigen Konzeptes für die Stadt Oldenburg beginnen. Ein solches Konzept dient der Feststellung der 'angemessene Kosten der Unterkunft' von Bedarfsgemeinschaften im Sinne des SGB II. Entsprechend kontrovers diskutierten die VertreterInnen aus Politik und Verbänden die Vorstellung des Experten Matthias Klupp im Ausschuss.... Menschen, die Leistungen nach dem SGB II beziehen, bekommen neben ihrem Regelsatz auch die Kosten für Miete und Heizung vom Gesetzgeber erstattet. Dies gilt allerdings nur, wenn die Miete 'angemessen' ist. Darüber, was eine angemessene Miete ist, die ein Haushalt pro Monat zahlen muss, darüber gibt es seit langem juristische Auseinandersetzungen... 'Wir müssen also vermeiden, dass durch ein schlüssiges Konzept die Mieten steigen', erläuterte der Experte. Diesen Effekt fürchtet auch die Fraktion von Linke / Piraten.... Kritik kam auch von der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg. Hier wurde kritisiert, dass die Verwaltung ihr Versprechen auf Beteiligung der Verbände nicht ausreichend eingelöst habe....“

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de/

 

Fast 300 erfrorene Obdachlose seit 1991 – Oldenburg erschwert Zugang zu Notunterkunft

"Die aktuelle winterliche Kälte geht einher mit der sozialen Kälte in diesem Land. So hat die Bundesregierung scheinbar wenig Interesse an dem Schicksal von Obdachlosen - noch nicht einmal über die Zahl der Kältetoten liegen offiziell Erkenntnisse vor. Nach einer auf Quellenauswertung basierenden Schätzung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe sind jedoch seit 1991 in Deutschland mindestens 289 wohnungslose Menschen unter Brücken, auf Parkbänken oder in Hauseingängen erfroren....Seit Oktober 2016 und damit gerade noch rechtzeitig vor Beginn der Kälteperiode müssen Obdachlose für eine bislang kostenfreie Übernachtung im Warmen nun 5 Euro berappen.... Die Linkspartei wies... zutreffend darauf hin, dass viele Obdachlose mental nicht in der Lage sind, entsprechende Anträge zur Kostenerstattung zu stellen. Von diesen wird nun erwartet, dass sie an der Tür der Notunterkunft um etwas Wärme betteln sollen. Dass damit der Zugang deutlich erschwert und die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, dass Oldenburger*innen trotz Minusgraden unter freien Himmel schlafen werden, ist offensichtlich...“

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Hand in Hand für eine selbstbestimmte Wirtschaft

"… 85 Prozent des Lebensmittelhandels sind in der Hand von fünf Konzernen. Sie bestimmen darüber, was zu welchen Preisen hergestellt werden darf und wer wie viel verdient. Jahr um Jahr wird der Druck auf die Lieferanten erhöht.... Übrig blieben Produzenten, die dem Preisdruck der Konzerne standhalten, weil sie Menschen, Tiere und die Natur noch intensiver ausbeuten. So darf es nicht weiter gehen: Die soziale und die ökologische Frage gehören ebenso zusammen, wie die bäuerliche Landwirtschaft und das Handwerk.... Die Marktkonzentrationsprozesse sind nicht das einzige Problem, vor dem Handwerksbetriebe stehen. Europäische Politik und Normierungsexperten maßen sich an - fern vom Alltag der Bäuerinnen, Bauern und HandwerkerInnen - über deren Arbeitsbedingungen zu entscheiden. Tatsache ist: HandwerkerInnen werden entmündigt und entmutigt und immer öfter zu Handlangern der Industrie gemacht. Dies alles bringt das Handwerk nicht nur an den Rand persönlicher und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, sondern es demotiviert Tag für Tag... Den Zentralverband des Deutschen Handwerks und die Handwerksverbände regen wir an:

• Die Interessen des Handwerks entschlossener zu vertreten und nicht mehr Exporte sondern die Entwicklung des Binnenmarktes ins Zentrum zu stellen.
• Keine gemeinsame Sache mehr mit der Industrie zu machen und der Industrialisierung des Handwerks entgegen zu treten. Die Instrumentalisierung durch Industrie und Exportwirtschaft macht die originären Interessen und Werte des Handwerks zunichte. Wir treten für faire Wettbewerbsbedingungen und eine Rückkehr zu den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft ein. Eigentum verpflichtet und Markt braucht Regeln, sonst schafft er sich selber ab!

.... Eine sozialökologische Steuerform: Preise müssen die ökologische und soziale Wahrheit sagen. Arbeit muss entlastet und Energie, Rohstoffe und Kapital belastet werden....“

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„Viertel-Zeitung für das Bahnhofsviertel: Dringend benötigt

… Vor einem Jahr wurden die Möglichkeitsräume im Kreativ:Labor im Ostflügel der Oldenburger Kulturetage eröffnet. Hier sollen Vereine, Initiativen und kreative Menschen Platz für ihre Arbeit finden. Neben festen Ankermietern gibt es daher Freiräume für Workshops, Tagungen oder Lesungen. Ein Jahr Kreativ:Labor zeigt, dass die neu geschaffenen Räume von der kreativen Szene nicht nur gut angenommen wurden, sondern auch dringend benötigt werden.… 'Die Verdrängung ist im Quartier im vollen Gange und der Raumbedarf steigt', so Susan Mertineit vom Kreativ:Labor....Die Selbsthilfewerkstatt für Frauen wird demnächst ihre Räume verlassen müssen, hier soll dann neuer Wohnraum entstehen. Umso wichtiger erscheint das Projekt des Kreativ:Labores... Der Initiative 'Ende Gelände', die sich für einen Ausstieg der Bundesrepublik aus der Kohleförderung einsetzt, bot das Haus in der Bahnhofstraße Raum für Workshops und Vorbereitungstreffen. Inzwischen hat sich das Kreativ:Labor zu einer echten Anlaufstelle für viele Menschen aus dem Bahnhofsviertel entwickelt. Stellvertretend hierfür können der Fair-Teiler des Foodsharing-Projektes stehen...“

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Aktiv werden für das eigene Wohnquartier

„Die Evangelische Erwachsenenbildung (EEB) Oldenburg startet … eine neue Fortbildung unter dem Motto 'Ich mach mich stark für mein Wohnquartier'. Es sollen Ideen für eine lebendige Nachbarschaft entwickelt werden.... An zwölf Vormittagen … geht es... unter anderem eine Bestandsanalyse, Quartierserkundungen und den Aufbau eines Netzwerkes um zwölf Einzelthemen wie Wohnen und Wohnumfeld, Kunst und Kultur oder Barrieren, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit....Das Fortbildungsangebot richtet sich an Bürger, die sich mit Unterstützung von Fachleuten für den Aufbau einer guten Nachbarschaft mit kreativen Lösungen einsetzen wollen... Auf den 'Tag der Nachbarschaft' am 18. März, verweist Friederike Oltmer von der städtischen Koordinierungsstelle Altenhilfe und dem Senioren- und Pflegestützpunkt. Dort werden sich zahlreiche Initiativen auf einem Markt der Möglichkeiten vorstellen – darunter auch die Teilnehmer des Kurses...“

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„Prekär streiken

Prekäre Arbeitsverhältnisse wie unsichere oder schlecht bezahlte Arbeitsplätze, Leiharbeit und Scheinselbstständigkeit sind längst keine Randphänomene mehr. Sie finden sich mittlerweile in sämtlichen Bereichen der Arbeitswelt. Durch die Auslagerung ganzer Unternehmensbereiche und die Aufweichung (oder neudeutsch 'Flexibilisierung') gesetzlicher sowie tarifvertraglicher Regelungen sind davon längst auch die sogenannten Normalarbeitsverhältnisse, das heißt sozialversicherungspflichtige Festanstellungen, betroffen. Das bekommen auch die Gewerkschaften zu spüren, die mit sinkenden Mitgliederzahlen und einer abnehmenden Kompromissbereitschaft der Unternehmensführungen konfrontiert sind. Nicht zuletzt das lange Zeit als besonders fortschrittlich geltende Modell der Industriegewerkschaft, das sich an der Interessenvertretung und sozialpartnerschaftlichen Mitwirkung der Stammbelegschaften in großen Unternehmen orientiert, zeigt große Schwierigkeiten, auf die zunehmend fragmentierten Arbeitsverhältnisse zu reagieren. Das äußert sich auch in der wachsenden Bedeutung kleinerer kämpferischer Gewerkschaften in einigen Bereichen der heutigen Arbeitswelt. Zugleich hat sich in den letzten Jahren eine lebhafte Debatte über neue Organisationsansätze und Instrumente des Arbeitskampfes entwickelt. Sie wird vor allem international geführt...“

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Ver.di: „Altersarmut verhindern - Mehr Recht auf Freizeit!

Ortsvereine, Senioren*innen und ver.di Jugend im Bezirk Weser-Ems machen sich gemeinsam auf dem Weg Bei der Zusammenkunft der 15 Ortsvereine und der ver.di Jugend im Bezirk Weser-Ems am 22. Oktober 2016 in Oldenburg wurden Planungen und Absprachen für den Start der Kampagne – Rente muss zum Leben reichen - im ver.di Bezirk Weser-Ems getroffen. Mit Auftakt im ver.di Bezirk Weser-Ems in 2016 und weiteren Veranstaltungen 2017 wollen wir den Parteien und ihren Kandidaten/innen verdeutlichen, dass mit der Bundestagswahl im Herbst 2017 auch entschieden wird, ob das Rentenniveau weiter kontinuierlich sinkt und die Altersarmut fortschreitend die Würde älterer Menschen verletzt, so die klare Position der Ortsvereine in Weser-Ems.... Die Rente muss für ein gutes Leben reichen...“

Mehr unter https://weser-ems.verdi.de/themen/nachrichten/++co++45780a86-9a89-11e6-a21b-525400a933ef

 

Fraktion Die Linke: „Nicht an den Toten verdienen - Gebührenerhöhungen deckeln

Zur Begründung umfassender Erhöhungen der Friedhofsgebühren, die der Rat noch im Dezember beschließen soll,  hat die Verwaltung Berechnungen vorgelegt, die nicht nachzuvollziehen sind... Wie einer ergänzenden Vorlage der Verwaltung zu entnehmen ist, berechnet die Verwaltung kalkulatorische Zinsen für investive Maßnahmen in Höhe von 3 %. Die ist eindeutig zu hoch, wenn man bedenkt, dass die Umlaufrendite … gegenwärtig unter 0 % liegt... Die vorgesehenen Tariferhöhungen enthalten teilweise Steigerungen bis zu 36 %, besonders hoch fallen sie bei Urnenbestattungen aus, was häufig eine Beerdigungsform von Menschen mit geringem Einkommen ist...“

Mehr unter http://www.die-linke-oldenburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1794:nicht-an-den-toten-verdienen&catid=2:presseerklaerungen&Itemid=73

 

Stadt Oldenburg: Verschenkmarkt – Angebote

„Hier können Sie entweder alle Angebote ansehen oder in der Volltextsuche nach bestimmten Begriffen suchen. Außerdem können Sie Ihre Verschenkmarkt-Einträge eingeben, ändern oder löschen …“

Mehr unter https://services.oldenburg.de//index.php?id=9&no_cache=1&tx_skusedgoods_pi1%5Btyp%5D=2

 

DIABOLO: „Transparente Justiz?

Veröffentlichung der Verteilung von Geldauflagen aus Ermittlungs- und Strafverfahren Das Niedersächsische Justizministerium veröffentlicht künftig einmal jährlich alle Zuweisungen von Geldauflagen aus Ermittlungs-, Straf- und Gnadenverfahren. Auf der Internetseite des Ministeriums ist schon jetzt einsehbar, wohin die Gelder geflossen sind und welche Einrichtungen von diesen profitieren konnten. Neben der bedachten gemeinnützigen Einrichtung, wird die Höhe der jeweiligen Geldsumme und die Staatsanwaltschaft oder das Gericht, das die Summe zugewiesen hat, veröffentlicht... Ganze 56 Seiten umfasst nun das Dokument, welches die Öffentlichkeit über die verteilten Geldauflagen informieren soll. ... Auch Vereine und Initiativen aus Oldenburg erhielten Gelder aus der Justiz...“

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de/?id=10--x---8663

 

Diabolo: Für Ressourcenschutz - gegen Wegwerfgesellschaft: Der VerschenkeMarkt Donnerschwee e.V. …

„… hat ein einleuchtendes Konzept: 'Wir nehmen das an, was Sie selbst auch noch benutzen würden!' Was zunächst einfach klingt, ist für das Team von den acht ehrenamtlichen Mitarbeitern mit viel Arbeit verbunden – aussortieren, ordnen und vor allem einfühlsam mit den Menschen umgehen. Seit Februar 2013 gibt es den VerschenkeMarkt an der Donnerschweerstraße 126 bereits und wird dort gut angenommen... Am Mittwoch und Freitag wird in der Zeit von 12 bis 14 Uhr die Tür geöffnet. Früher kommen, um das vermeintlich Beste abzustauben? Lohnt sich nicht! Allen Wartenden wird um kurz vor 12 willkürlich eine Nummer zugeteilt... Es sei natürlich ein Ziel, Menschen zu helfen, die sehr wenig haben. Im Grunde genommen sind aber alle willkommen, die gegen eine Wegwerfgesellschaft ein Zeichen setzen wollen...“

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de/index.php?id=10--x---8566

 

„Sozialausschuss hebt Quote für preiswerten Wohnraum an

Auf seiner Sitzung am 20. September beschloss der Sozialausschuss des Oldenburger Stadtrates die Anhebung der Quote zur Schaffung preiswerten Wohnraums. Verabschiedet wurde ebenfalls ein Gewaltschutzkonzept für Flüchtlingsunterkünfte der Stadt und eine Förderung zur Anschaffung energieeffizienter Kühlgeräte durch einkommensschwache Haushalte. Für Bauvorhaben privater Investoren galt bisher, dass 4% der entstehenden Wohnungen als preiswerter Wohnraum auf dem Mietmarkt angeboten werden musste. Wer auf einem Grundstück baute, das er zuvor von der Stadt erworben hatte, musste 10% der entstehenden Wohnungen preiswert vermieten, d. h. für 6€ pro Quadratmeter. Aufgrund des nach wie vor großen Bedarfs an günstigen Wohnungen, erarbeitete das Bündnis für Wohnen der Stadt Oldenburg den Vorschlag, die bestehenden Quoten anzugleichen und auch private Investoren dazu zu verpflichten, 10% der Wohneinheiten mit günstigen Mieten anzubieten...“

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de/?id=10--x---8548

Diabolo-Redaktion zu „sozialem Wohnungsbau“ und „kluger Stadtplanung“:

„Da sage einer, in der Kommunalpolitik ginge kein sozialer Wohnungsbau oder eine kluge Stadtplanung. Deren architektonische Gestaltung für die Bürger und Bürgerinnen auch noch nach X Jahren annehmbar und akzeptabel ist... Wo mit ‘kleinem’ Geld auch einkommensschwache Familien Haus- und Wohnungsbesitz erwerben können. Und damit auch gleichzeitig mangelndem Wohnraum entgegengewirkt werden kann. Es kann ja nicht auf Dauer ein Rezept sein, Kapital in Steinen anlegen zu lassen und dadurch auf ewige Zeiten von aktuellen Miethöhen abhängig zu sein... Für den neuen Rat lohnt es sich, auch mal in die Vergangenheit zu blicken und sich erzählen zu lassen, wie – auch hier in Oldenburg – in den sechziger Jahren eine eklatante Wohnungsnot ungewöhnliche Ideen inspiriert hat...“

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de/?id=10--x---8550

 

„Nach dem Schuljahr ist vor dem Schuljahr

Bereits 100 € fallen für eine Mutter im Alg-II-Bezug bei der Einschulung in die erste Klasse einer Oldenburger Grundschule allein schon für die Schul- und Arbeitsbücher an, die nicht ausleihbar sind.
Denn für diese gibt es in der Schule keine Befreiung. Auch von Sozialamt oder Jobcenter gibt es keine Zuschüsse, da der Gesetzgeber diese nicht vorgesehen habe... Der Gesetzgeber hat... nur eine Pauschale von 100 Euro je Schuljahr für den persönlichen Schulbedarf (also Stifte, Mappen, Radiergumme, Turnbeutel etc.) ins Gesetz geschrieben (vgl. § 28,3 SGB II). Mit dieser Leistung für den „persönlichen Schulbedarf" sind die Schulbuchkosten jedoch weder gemeint noch gedeckt.
Unlängst sprach das Sozialgericht Hildesheim daher zwei Schülern insgesamt 470,90 € extra vom Jobcenter für Schulbücher zu...
Die ALSO fordert daher die Übernahme derartiger Schulbuchkosten der hier lebenden Kinder durch die Kommune...“

Mehr unter http://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag/nach-dem-schuljahr-ist-vor-dem-schuljahr.html

 

Zu wenig Geld für Hartz-IV-Bezieher: »Die Grenze ist unrealistisch« - Interview taz-nord mit Guido Grüner von der ALSO

„Das Jobcenter Oldenburg schuldet Hartz-IV-Empfängern vier Millionen Euro, sagt die Arbeitslosenselbsthilfe. Die Mietpauschalen des Amtes seien zu niedrig taz: Herr Grüner, Sie sagen, das Oldenburger Jobcenter habe in den vergangenen zwei Jahren vier Millionen Euro auf Kosten von Hartz IV-EmpfängerInnen gespart. Wie kommen Sie darauf? Guido Grüner: Wir haben verglichen, wie groß die realen Aufwendungen für Miet- und Heizkosten von Leistungsempfängern in Oldenburg sind und was das Jobcenter davon übernimmt....“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/09/02/zu-wenig-geld-fuer-hartz-iv-bezieher-die-grenze-ist-unrealistisch/

 

Ehemalige Gaststätte »Steffmann« kurzfristig besetzt

„Am Abend des 2. September wurde die ehemalige Gaststätte 'Steffmann' besetzt. Das in der Kurwickstraße gelegene Haus wurde schon vor drei Jahren kurzzeitig besetzt, die Besitzerin erklärte daraufhin das Gebäude teilweise sanieren und vermieten zu wollen. Dies ist bis heute nicht geschehen und war Anlass für die erneute Besetzung. In den späten Abendstunden wurde das Gebäude von der Polizei geräumt. Hier nun die Erklärung der Besetzer_innen...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/09/03/ehemalige-gaststaette-steffmann-kurzfristig-besetzt/

 

ALSO berichtet: „Bauern schütten aus Protest Milch weg“

„Protestkundgebung ostfriesischer Milchbauern …, spontane Trecker-Demonstration von 50 Milchbauern-Familien... Die Landwirte protestierten gegen den anhaltend ruinösen Milchpreis und forderten eine schnelle Lösung durch eine europaweite Produktionssenkung.... Mehrere Milchbauern schilderten ihre Lage, bei der sie seit langem Verluste von 1.000 Euro pro Kuh tragen müssten – trotz Überarbeit der ganzen Familie ...'Familienbetriebe oder Industrie – was wollt ihr?'"

Mehr unter http://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag/bauern-schuetten-aus-protest-milch-weg.html

 

Fachschaft Philosophie der Uni Oldenburg gegen Marginalisierung der Sozialwissenschaft

Mehr unter http://fsr-sowi.de/179

 

„Mieten machen Oldenburger Rentner_innen arm

Dass auch für Rentner_innen in Oldenburg kaum noch bezahlbarer Wohnraum zu finden ist, ist kein Geheimnis. Seit der Einstellung des sozialen Wohnungsbaus sank... das Angebot kleinerer Ein- bis Zweizimmer-Wohnungen stetig. Ebenso stetig stiegen... die Mieten für diese rar gewordenen Unterkünfte. So auch in Oldenburg. Die Auswirkungen des Faktors Miete und anderer Kostenposten für die heutige Rentner_innen-Generation hat das Forschungsunternehmens Prognos nun im Auftrag der Initiative '7 Jahre länger' unter die Lupe genommen.... Demnach müssen im Bundesdurchschnitt Rentner_innen monatlich 1000 Euro für das Lebensnotwendige... berappen.... In Oldenburg liegen die Kosten 2,2 Prozent, also 22 Euro über dem Bundesschnitt. 1000 Euro Rente haben hier somit einen 'tatsächlichen Wert' von nur 978 Euro. Bedenkt man, dass die westdeutsche Durchschnittsrente gerade einmal 1176 Euro beträgt und Viele mit weniger als 45 Beitragsjahren mit 900 oder 1000 Euro auskommen müssen, wirkt sich diese Mehrbelastung durchaus beachtlich aus...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/06/11/mieten-machen-oldenburger-rentner_innen-arm/

 

Stadtverwaltung will Obdachlose zur Kasse bitten

"Die Oldenburger Stadtverwaltung hat den Plan gefasst, in Zukunft den Obdachlosen an der Hunte ihre letzten Euros aus der Tasche zu ziehen. Konkret geht es vor allem um das Übernachtungsheim für obdachlose Einzelpersonen im Sandweg 26 im Stadtteil Osternburg. Das Übernachtungsheim ist eine Gemeinschaftsunterkunft mit 43 Schlafplätzen, welche Obdachlosen vom späten Nachmittag bis maximal 9 Uhr morgens ein Dach über dem Kopf bietet. Im vergangen Jahr waren im Durchschnitt täglich 22 Menschen auf diese – bisher kostenlose – Hilfe angewiesen. Nach dem Willen der Verwaltung sollen die Nutzer_innen in Zukunft nun 5 Euro pro Übernachtung zahlen."

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/06/15/stadtverwaltung-will-obdachlose-zur-kasse-bitten/

 

„Umzug gelungen: Der Oldenburger Punk-A-Platz in neuer Nachbarschaft

Ganz in der Nähe des Drielaker Sees stehen einige Bau- und Wohnwagen, in denen viele Menschen und Hunde ihre freien Minuten verbringen. Die Rede ist vom Punk-A-Platz Oldenburg. Seit etwa 17 ½ Jahren existiert dieser Platz, doch nicht die ganze Zeit haben wir auf dem aktuellen Gelände verbracht. Bis vor zwei Jahren standen unsere Wagen noch direkt an der Hunte, bis dort letztes Jahr der Bau des neuen Wendebeckens startete. Die Geschichte des Platzes begann bereits 1998....Der Umzug zum neuen Platz gestaltete sich zunächst schwierig, schließlich sollten wir direkt neben die Kleingartenanlage Osternburg umgesiedelt werden. Doch das letzte Jahr zeigte, dass die anfänglichen Bedenken in Zukunft keine Rolle mehr spielen sollten. Auch die Anwohner_innen dieser Gegend waren uns gegenüber zunächst nicht gerade positiv gestimmt. Mittlerweile gestalten wir zusammen das Osternburger Stadtteilfest.“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/06/22/umzug-gelungen-der-oldenburger-punk-a-platz-in-neuer-nach%c2%adbar%c2%adschaft/


 

Bewohner_innen der Glashüttensiedlung rufen zu Beteiligungen auf:

„Wir wollen die Siedlung kaufen! Wir sind Bewohner_innen der alten Glashüttensiedlung in der Noll- und Behrensstraße (Oldenburg), kurz: die Siedlung. Wir haben uns im Verein ‚Alte Glashüttensiedlung e.V.‘ zusammengeschlossen, um Wohnungen in der Siedlung gemeinschaftlich zu kaufen...Vielfältigkeit erhalten: Wir wohnen gerne in unserer Siedlung... Der Grund ist ... die Gemeinschaftlichkeit, die uns als Bewohner_innen hier verbindet – und das trotz der großen Verschiedenheit. Wahrscheinlich ist es genau diese Vielfältigkeit, die uns ausmacht. Wir leben unterschiedliche Lebensformen.... Niedrige Mieten schaffen: Um unsere vielfältige Gemeinschaft zu erhalten und an ihr zu arbeiten, bedarf es niedriger Mieten. Die GSG will unsere Siedlung verkaufen...“

Mehr unter http://alte-glashuettensiedlung.de/index.php?id=3

 

Ingo Harms: Gewalt gegen Wohnungslose 1933–45 – Das Schicksal der Oldenburger Opfer

„Ein Spottlied der Landstreicher und Wanderarbeiter um 1870 reimt auf das Großherzogtum Oldenburg:

'Wie jeder Kunde weiß
Ist es im Oldenburg’schen heiß
Denn die Herrn vom Teckelgeschlechte
Sind fürwahr die reinsten Henkersknechte.
Von oben bis unten wird man bespannt
In dem kleinen Oldenburger Land.'

Mit diesen Zeilen warnten sich die 'Kunden', also die Umherziehenden, vor dem heißen (gefährlichen) Oldenburger Pflaster, wo sie sich von den Gendarmen (Teckeln) scharf beobachtet (bespannt) fühlten. Wie es weiter heißt, mache man schnell Bekanntschaft mit 'Vater Philipp', dem Gefängniswärter, und verbringe seine Zeit mit Steineklopfen. So vergehe den 'duften Kunden' die Lust an 'dem kleinen Oldenburger Land.' Der Reimeschmied schreibt von sich selbst, auch er habe 'auf der Winde' (im Arbeitshaus) gesessen, und zwar in 'Wechte' (Vechta). Und wirklich erscheint das Großherzogtum Oldenburg auf einer zeitgenössischen Wanderkarte Norddeutschlands völlig ausgespart von Wegen und Orten, an denen sich die Obdachlosen bewegten und begegneten.... Der überforderten staatlichen Armenfürsorge kamen christliche Kräfte zu Hilfe. So wurde in Oldenburg 1882 aus der Mitte des protestantisch-liberalen Bürgertums eine 'Herberge zur Heimat' gegründet“... , in der „die Bedürftigen gegen geringes Entgelt Mahlzeit und Unterkunft fanden. Zunehmend boten Herbergen im ländlichen Raum neben Arbeitsvermittlung auch Arbeitsplätze an, indem sie Landwirtschaft betrieben und Werkstätten einrichteten. Bereits 1883 wurde in Delmenhorst die 'Arbeiterkolonie Dauelsberg' gegründet, die bald auf 95 ha landwirtschaftliche Fläche anwuchs und den Wanderern eine feste Bleibe und sinnvolle Arbeit bot. Aus der caritativen und anfangs konstruktiven Parole 'Arbeit statt Almosen' ... ließ sich jedoch im Umkehrschluss ableiten, dass Menschen, die sich den Angeboten entzogen, zu den 'Arbeitsscheuen' gehörten. Die protestantische Ideologie gründet auf beiden Aspekten – ihrem sozialen Ansatz entspringt die Fürsorgepflicht, ihrem Arbeitsethos das moralische Verdikt der 'Faulheit'. Die Nazis griffen diese Denkfigur auf und errichteten mit der stationären Fürsorge für 'arbeitswillige und arbeitstaugliche Wanderarme' eine fiktive Trennlinie...“

Mehr unter https://www.oldenburger-rundschau.de/2016/07/05/gewalt-gegen-wohnungslose-1933-45-das-schicksal-der-oldenburger-opfer/

 

„GOL: Grundeinkommen – bedingungslos

Seit zwei Jahren trifft sich die Oldenburger Gruppe 'Grundeinkommen Oldenburg' regelmäßig. Ihren Mitgliedern, rund 20 Bürgerinnen und Bürger, ist es ein Anliegen, das Thema 'Bedingungsloses Grundeinkommen' (BGE) in der Gesellschaft voranzubringen. Sie beschäftigen sich mit den verschiedensten Aspekten, wie die Veränderung der Arbeitswelt unter dem Stichwort Industrie 4.0, die gesellschaftlichen Auswirkungen eines BGE, deren Durchsetzbarkeit und die Finanzierbarkeit....'Natürlich beschäftigt sich die Oldenburger Gruppe auch mit der Kritik an einem bedingungslosen Grundeinkommen', betont Stefan Caspers, Mitglied der Gruppe. 'Ein wichtiger Punkt ist dabei immer wieder, dass dann keiner mehr arbeiten würde'. Ulrich Schachtschneider, der sich mit dem Thema 'Ökologisches Grundeinkommen' beschäftigt, weist dazu auf eine Befragung durch die Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung hin: 'Danach wollen 72 Prozent aller Erwerbstätigen ihr Arbeitsangebot bei einer BGE-Einführung nicht reduzieren...“

Mehr unter http://oldenburger-onlinezeitung.de/oldenburg/gol-grundeinkommen-bedingungslos-17609.html

 

Kostenloses Busfahren für Ehrenamtliche

„Wer ehrenamtlich in Oldenburg tätig ist, kann ab dem 18. April ein Angebot für kostenlose Busfahrten in Anspruch nehmen. Die Verkehr und Wasser GmbH Oldenburg (VWG) stellt Inhabern eines gültigen Ehrenamtspasses einmal jährlich zehn Einzelfahrscheine für das Stadtgebiet kostenlos zur Verfügung... Den Ehrenamtspass kann jeder Oldenburger erhalten, der seit mindestens einem Jahr mit mindestens 100 Stunden jährlich ehrenamtlich tätig ist und die Entschädigung dafür den Betrag von 720 Euro pro Jahr nicht überschreitet.“

Mehr unter http://www.oldenburg.de/microsites/umwelt/lokale-agenda-21/aktuelles.html

 

Alhambra, Hermannstr. 83, OL, informiert: Mampf in Oldenburg!

„Wir sind eine offene Gruppe, die versucht sich jeden Donnerstag zu treffen, um bis ca. 20.30 Uhr ein Essen für hungrige Mäuler zuzubereiten – alles im Sinne von 'ohne Mampf kein Kampf'! Da wir uns als solidarisch begreifen und gegen Ausgrenzungen sind, kochen wir spendenbasiert und möglichst bio und fair, auf jeden Fall aber vegan. Über Nahrungsmittelspenden freuen wir uns sehr... Wenn ihr mitmachen wollt, kommt donnerstags ab 18:30 ins Alhambra...“

Mehr in der Frühjahrsausgabe der Alhambra-Zeitung unter http://www.alhambra.de/zeitung/

 

Kalt duschen – von Amts wegen! „Warmwasser: Übernahme der vollen Stromkosten!"

Am 10. März baute eine Gruppe Erwerbsloser in Bademänteln und ausgestattet mit Gummi-Enten im Foyer der Agentur für Arbeit in Oldenburg eine Badewanne auf, füllte sie mit Wasser und erwärmte das Badewasser mit Tauchsiedern und elektrischen Wasserkochern. „Warmwasser: Übernahme der vollen Stromkosten!" war auf einem Transparent zu lesen, Flugblätter wurden verteilt und die anwesenden Erwerbslosen über kurze Ansprachen über den Sinn der Aktion aufgeklärt. Hintergrund des Protests ist das Problem vieler Grundsicherungsbezieher, dass sie ihr Wasser mit Strom aufwärmen müssen, die Pauschalen, die das Jobcenter dafür gewährt, aber viel zu gering sind... Dies führt in vielen Fällen zu erheblichen Stromschulden von mehreren Hundert Euro bei den Betroffenen. Die Erwerbslosen fordern, solange es keine bundesweite Regelung für dieses Problem gibt, die volle Übernahme der Stromkosten durch das Jobcenter oder die Stadt Oldenburg.“

Mehr unter http://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag/kalt-duschen-von-amts-wegen.html

 

Die ALSO führt jetzt auch Sozialberatungen in den Landkreisen Oldenburg und Vechta durch.

Infos unter http://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag/neues-der-also-in-den-landkreisen-oldenburg-vechta.html

 

Aufrechnung vom Hartz IV – nicht mehr als 10 Prozent!

"Immer wieder wird vom Jobcenter mit dem Arbeitslosengeld II (Alg II /= Hartz IV) "aufgerechnet". "Aufrechnen" bedeutet, dass das Jobcenter jeden Monat einen Teil des Geldes für Leistungsberechtigte in die eigene Tasche abzweigt um Schulden des Leistungsbeziehenden gegenüber dem Jobcenter abzubauen. Diese entstehen aus Darlehn vom Jobcenter (z.B. zum Begleichen von Stromschulden zur Abwendung einer Energiesperre). Mehr als 10 Prozent vom Regelsatz sollen zukünftig nicht mehr 'einbehalten' werden dürfen, so Annette Kramme, parlamentarische Staatssekretärin ..."

Mehr unter http://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag/aufrechnung-vom-hartz-iv-nicht-mehr-als-10-prozent.html

 

Neue Mietobergrenzen 2016

Ab 1. 1. 2016 gibt´s deutlich gestiegene Mietgrenzen für Alg II und Sozialhilfe in Oldenburg. Aktuelle Wohngeldtabellen und Wohngeldgrenzen findet mensch unter Links auf der ALSO-Seite unter Punkt 3.

Mehr unter http://www.also-zentrum.de/archiv/beitrag/id-2016-neue-mietobergrenzen-fuer-oldenburg.html

 

Oldenburg umsonst erleben

„Eine neue Broschüre des Agenda-Büros und des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Gesundheitsamtes der Stadt Oldenburg ist erschienen, die Möglichkeiten der kostenfreien Freizeitgestaltung in Oldenburg auflistet. Auf 40 Seiten werden Aktivitäten aus den Bereichen Sport, Kultur, Gewässer und Wälder, Märkte und Veranstaltungen, Bildung und ehrenamtliches Engagement sowie Freizeitstätten und Stadtteiltreffs gesammelt. Die Broschüre stellt das Pendant zu dem Flyer „Oldenburg umsonst!“ dar, der alle Einrichtungen in Oldenburg aufführt, in denen man gebrauchte Dinge abgeben und/oder kostenlos oder gegen ein geringes Entgelt erwerben kann.“

Mehr unter http://oldenburger-onlinezeitung.de/

 

Wohnprojekte in Oldenburg

Zwei Oldenburger möchten gemeinsam mit anderen Interessierten ein Wohnprojekt am Hansa-Ring auf die Beine stellen. Es soll ein Mehrfamilienhaus mit maximal sechs Wohneinheiten entstehen. Für Menschen, die sich mal einen Überblick darüber verschaffen möchten, welche Wohnprojekte es denn überhaupt in Oldenburg gibt, hat die Agenda-Gruppe Initiative Wohnberatungsprojekt Balance sich die Mühe gemacht, die der Agenda-Gruppe bekannten Wohnprojekte in einer Liste zusammenzufassen.

Mehr unter http://www.oldenburg.de/microsites/umwelt/lokale-agenda-21/aktuelles.html

 

„Mietpreisbremse für Oldenburg dringlich"

Die Gruppe DIE LINKE- Piratenpartei hat mit Unverständnis registriert, dass der Oberbürgermeister sich dagegen ausgesprochen hat, in Oldenburg die "Mietpreisbremse" einzuführen.
„Dieses Instrument ist ... besser als gar nichts und sollte deshalb in Oldenburg unbedingt eingeführt werden. Ein Mietpreisspiegel, den es in Oldenburg nicht gibt, ist dafür keine zwingende Voraussetzung. Der Oberbürgermeister müsste die angespannte Wohnraumlage kennen.“

Mehr unter http://www.die-linke-oldenburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1612:2016-01-20-17-29-10&catid=2:presseerklaerungen&Itemid=73

 

Fragenliste zum Bezahlbaren Wohnen

Die Agenda-Gruppe „Initiative Wohnberatungsprojekt Balance“ hat versucht, viele Fragen, die Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang mit dem Thema „Bezahlbares Wohnen“ haben könnten, zu beantworten bzw. die entsprechenden Gesetze und Ansprechpartner zu benennen und in einer Liste zusammenzustellen.

Mehr unter http://www.oldenburg.de/microsites/umwelt/lokale-agenda-21/aktuelles.html

 

Stop TTIP-CETA-TISA

Download flyer

unter http://www.filmriss-oldenburg.de/index.html

 

30 Jahre Szene-Kneipe Marvin’s

Welcher Linke kennt nicht diese Kneipe im Bahnhofsviertel? Einen Bericht über ihre lange Geschichte findet mensch

unter http://www.diabolo-mox.de/index.php?id=10--x---7456