IBO: „Hat PFA 1 begonnen?“

„... DB Netz AG ... nunmehr ermutigt, ihre Arbeiten an der Strecke Oldenburg-Rastede nicht mehr als Instandhaltungsarbeiten zu verklausulieren, sondern nun offiziell Arbeiten anzukündigen…. ...dass nun von der DB Netz AG Anwohner angeschrieben wurden, um nun die Erfassung von Grundstücken und Gehölzen mittels von ihr benannten und beauftragten Sachverständigen durchzuführen. Es sollen Wertgutachten auf Kosten der DB Netz AG erstellt werden für die Flächen, Zäune und baulichen Anlagen, die von der DB Netz AG bei Verwirklichung des Ausbaus der Bestandsstrecke genutzt werden müssen. Das bedeutet, dass die DB Netz AG ohne die vorher erforderliche Genehmigung durch das Eisenbahnbundesamt, also dem Planfeststellungsbeschluss, Grundstücke betreten will….“

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Gefahrgut über gerammter Bahnbrücke

„Ein lauter und weit zu hörender Knall am 12.7. um 14:54 schreckte uns auf. Was nicht im ersten NWZ-Bericht zu lesen war: 8 Minuten später donnerte ein Zug mit ... Tankkesselwaggons auf der nicht gesperrten Strecke über die Brücke. Siehe auch Presseecho“

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Diskussion um Strategieplan Mobilität und Verkehr verschoben

„... Der Strategieplan Mobilität und Verkehr, am 31. März 2014 vom Oldenburger Stadtrat beschlossen, bildet ... die Grundlage für die Mobilitäts- und Verkehrsentwicklung der Stadt... Zur Fortschreibung des Strategieplans Mobilität und Verkehr schlägt die Verwaltung ... die Aufnahme 26 neuer Maßnahmen vor. Dazu gehören beispielsweise ein verstärkter Einsatz von Lastenfahrrädern, ein besseres Lieferzonenmanagement in der Innenstadt, den Ausbau der Radinfrastruktur, die schnellere Modernisierung der Busflotte, den Aufbau einer Parkplatz-App, aber auch den Bau einer Entlastungsstraße für die Entwicklung des Fliegerhorstes... Das Fahrrad als Transportmittel stärker in den Vordergrund rücken, soll die Kampagne Stadtradeln....“

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IBO: Realisierung einer Eisenbahnumfahrung für Oldenburg auf Basis des Art. 28 (2) Grundgesetz

„Über den Bundesverkehrswegeplan wird Oldenburg keine Umfahrung bekommen. Aber es gibt eine Lösung: Staatssekretär Ferlemann hat mehrfach den Vorschlag gemacht, über eine städtebauliche Lösung zu einer Umfahrung zu kommen. Er weist darauf hin und bietet seine Unterstützung an, dass die Mittel, die für den Ausbau der Stadtstrecke vorgesehen sind, umgewidmet werden können. Zusammen mit den Fördermitteln der EU kämen auf die Stadt keine finanziellen Belastungen zu, die sie nicht tragen könnte....“

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Petition an den Oldenburger Rat zu Gesprächen mit Behörden über Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten für eine Umfahrung Oldenburgs

„... Ich fordere ..., dass der Rat der Stadt Oldenburg die Verwaltung beauftragt, Gespräche mit den zuständigen Behörden zu führen, um die Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten für eine Umfahrung Oldenburgs außerhalb des Bundesverkehrswegeplans einschätzen zu können.“

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„Eine kleine Mobilitätswende in Neu-Donnerschwee“

"...Das 'Haus 22' hatte mehr Parkplätze, als die Bewohner*innen eigentlich brauchten. „Durch die Stellplatzverordnung sind wir beim Umbau verpflichtet worden, Parkplätze zu bauen, die unsere Bewohner gar nicht alle brauchen“, erklärt Fritjof Hufeland die Situation. Deshalb entschlossen sich die Bewohner*innen dazu, zwei Parkplätze cambio zur Verfügung zu stellen. Sie können so nicht nur selbst auf das Car-Sharing-Angebot zugreifen, auch trägt die Station zur Entlastung des Verkehrs in der Umgebung bei...“

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"A 20-Gegner prüfen Klage – Kein Grund für Althusmannschen Optimismus"

„Die Euphorie des niedersächsischen Verkehrsministers Bernd Althusmann können die A 20-Gegner nicht nachvollziehen. Zum einen liegt nach 15 Jahren Planung gerade erst mal der Planfeststellungsbeschluss für einen einzigen von insgesamt acht A 20-Abschnitten in Niedersachsen vor. Zum anderen sollte es Althusmann bedenklich stimmen, dass mit der A 20 das umweltschädlichste Projekt des gesamten Bundesverkehrswegeplans ausgerechnet eine Urlaubsregion in Niedersachsen zerstören soll. Man denke nur an die Vernichtung der schutzwürdigen, überregional bedeutsamen Kostbarkeit Friedrichsfeld, die für Ausgleichsmaßnahmen für die A 20 geopfert werden soll. Entgegen den Äußerungen von Althusmann ist die A 20 nutzlos für die Hinterlandanbindung der norddeutschen Seehäfen....“

Mehr unter http://www.a22-nie.de/

 

Von Westerstede nach Stade

„Wer zukünftig auf der nun im ersten Abschnitt planfestgestellten A20 von Westerstede am Autobahnkreuz Drochtersen abbiegend auf der A26 nach Stade fährt, wird am Ende der Fahrt irritiert feststellen, dass neben der Autobahn ein Industriegleis für Güterzüge geführt wird. Nun: Es gab schon im Jahr 2011 einen Fürsprecher laut Abendblatt mit Namen Olaf Lies... Auch die Heimat Sande des nunmehr als Umweltminister berufenen Olaf Lies wird eine Umfahrung der Bahn um den Ort bekommen. Es bleibt lediglich zu fragen, ob der Einsatz des Umweltministers zugunsten eines Industriegleises im Falle des Ausbaus des Jade-Weser-Ports um Oldenburg herum auch Früchte trägt....“

Mehr unter https://www.ibo-oldenburg.de/wordpress/

 

Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“

„... Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die AOK … mit ihrer gemeinsamen Sommer-Aktion ... Ab sofort kann man sich wieder anmelden.
Fahren Sie im Aktionsraum vom 1. Mai bis 31. August 2018 an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit und nehmen automatisch an der Verlosung zahlreicher Preise teil. Ein kleiner Film erklärt, wie die Teilnahme an der Aktion funktioniert...“

Siehe http://www.adfc-oldenburg.de/ int.

 

Interview mit Geschäftsführer der „Container Terminal Wilhelmshaven Jade Weser Port Marketing GmbH & Co KG“, Andreas Bullwinkel, in NWZ „enthält eine Reihe falscher Tatsachenbehauptungen, die nicht unwidersprochen bleiben können"

"1. Herr Bullwinkel behauptet, es liege an Klagen, die aus der Stadt Oldenburg kommen, dass die Bahnstrecke bisher nicht elektrifiziert sei. Das ist falsch: Es gibt keine solche Klagen. Bis heute gibt es nicht einmal eine Genehmigung des zuständigen Eisenbahnbundesamtes zum Ausbau der Bahnstrecke durch Oldenburg. Folglich gibt es bisher nicht einmal eine Entscheidung, gegen die geklagt werden könnte. 2. Herr Bullwinkel behauptet, das Ziel der Klagenden sei es, die Elektrifizierung zu verhindern. Das ist in mehrfacher Hinsicht falsch...“

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„Nicht lieferbar - Elektrobusse bisher nicht im Angebot der deutschen Hersteller"

"Oldenburg hat die sauberste Busflotte der Bundesrepublik...  Die Oldenburger CDU fordert ... von der VWG ein Bekenntnis zur Elektromobilität... Dabei hat Oldenburg bereits eine Busflotte, die mit Erdgas betrieben wird. Erdgasbusse stoßen dabei im Vergleich zu Dieselfahrzeugen 60 Prozent weniger Stickoxide aus. Inzwischen betreibt die VWG ihre Busse sogar mit Bio-Erdgas, wodurch ein nahezu CO2-neutraler Betrieb ermöglicht wird. Dass die Stickoxid-Grenzwerte weiterhin überschritten werden, liegt dennoch auch am ÖPNV.... '....Für eine konsequente schadstoffarme Mobilität wäre der Einsatz von E-Bussen die sinnvollste Alternative.' Auf diese Idee kamen in der Vergangenheit bereits die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Die Umstellung der Busflotte auf Elektroantrieb erwies sich aber in der Praxis als kaum umsetzbar....“

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de

 

A 20: Hilfe beim Schreiben von Einwendungen

„Zu der Informationsveranstaltung der A 20-Gegner … waren knapp 200 Interessierte nach Neustadt gekommen. Dies zeigt, wie riesig groß die Sorge der Menschen um ihren Lebensraum ist, der durch die geplante A 20 zersto?rt werden soll... Insbesondere direkt Betroffene müssten jetzt ihre Rechte für das weitere Verfahren sichern. Das könne die Zerschneidung von Grundstücken anbelangen oder die mögliche Betroffenheit durch Lärm. Aber auch eine Beeinträchtigung der Erholungsnutzung könnte relevant sein... „Wir können nur jedem raten, das öffentliche Beteiligungsverfahren zu nutzen“, rät Grube....“

Einwendung jetzt! Viele gute Gründe gegen die Autobahn A 20

„Das Planfeststellungsverfahren für Abschnitt 2 der geplanten A 20 zwischen der A 29 bei Jaderberg und der B 437 bei Schwei ist angelaufen. Die Unterlagen liegen vom 8.01.2018 bis zum 7.02.2018 in den betroffenen Gemeinden aus und können auch auf der Webseite der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr eingesehen werden. Jetzt ist die einzige Gelegenheit, zu dem Verfahren Stellung zu nehmen und Einwendungen abzugeben, um sich die eigenen Rechte auf Unversehrheit der Gesundheit und des Eigentums zu sichern.... Ihre Einwendung muss die planfeststellende Behörde bis zum 21.03.2018, 23.59 Uhr per Brief (vorzugsweise per Einschreiben/Rückschein), Fax (mit Faxprotokoll) oder persönliche Abgabe (Öffnungszeiten beachten!) gegen Empfangsbestätigung erreicht haben. Einwendungen per E-Mail sind nicht zulässig!...“

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DB beginnt mit PFA1-Arbeiten an Strecke Ol - WHV

„Die DB Netze AG beginnt mit Arbeiten, die Bestandteil des noch nicht festgestellten Planfeststellungsverfahrens PFA 1 beschrieben werden... Die Wirkungen des bei den Arbeiten entstehenden Infraschalls sind unter diesem externen Link anzuhören und anzusehen... Entwurf Koalitionsvertrag Die Suche nach dem Stichwort 'Bahn' ergab dieses Ergebnis....“

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"Unbekannte landesbehördliche Stellungnahme

Zur Landesbehördlichen Stellungnahme im Rahmen des PFA 1 gegenüber dem Eisenbahnbundesamt (EBA): Er war einer der wichtigen Tagesordnungspunkte, der am Mittwoch, den 24.1.2018, im Ausschuss für Bahnangelegenheiten erörtert wurde. Mit Fristsetzung versucht man nun beim Eisenbahnbundesamt zu erreichen, die Stellungnahme zu bekommen... Entgegen den Zusagen dieser Landesbehörde bekamen weder die Bürger, Bürgerinitiativen noch die Rechtsanwälte als Vertreter für ihre Mandanten die landesbehördliche Stellungnahme zum Ablauf des Anhörungsverfahrens PFA 1, bei dem ja eine zweite Auslegung von Unterlagen der DB Netze AG notwendig war wegen (auch in der Anhörung kritisierten) Mängeln....“

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"DB-Arbeiten vor Planfeststellung

Seit geraumer Zeit besteht der Verdacht, dass die DB Netz AG versucht, Arbeiten durchzuführen, für die ein Planfeststellungsbeschluss noch gar nicht vorliegt. So hatte das Unternehmen bereits vor Monaten um eine Plangenehmigung für Maßnahmen am Bürgerbuschweg nachgesucht. Noch im Oktober 2017 hat die DB Netz AG ein Plangenehmigungsverfahren für den Bahnübergang Bürgerbuschweg mit der Begründung erreichen wollen, dass durch Einbindung dieses Bahnübergangs in ein neues elektronisches Stellwerk ein Gleiswechselbetrieb ermöglicht werden soll, der ein gegenläufiges Befahren von Zügen auf zeitweise eingleisigen Abschnitten ermöglicht...“

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TEMPO 30 VOR SCHULEN UND KINDERTAGESSTÄTTEN

„Stadt setzt an 17 Standorten Änderung der Straßenverkehrsordnung um Die Stadt Oldenburg richtet in diesen Tagen Tempo-30-Bereiche vor insgesamt 17 Schulen und Kinder-tagesstätten ein. Die Geschwindigkeitsreduzierungen auf 30 km/h sind von montags bis freitags jeweils auf die Zeit von 7 bis 17 Uhr begrenzt. Die streckenbezogene Tempobeschränkung gilt je nach Örtlichkeit auf einer Länge von höchstens 300 Metern...“

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„Kein Königsweg in Sicht

Verkehrsausschuss debattierte Modellversuch Tempo 30 und Erreichbarkeit der Innenstadt … Einerseits soll eine moderne Verkehrspolitik zur Reduktion des CO2-Ausstoßes  beitragen... Andererseits wird es für die Städte zunehmend schwieriger, ihre BürgerInnen vor Lärm- und Schadstoffemissionen zu schützen, die vielfach auf den Individual- und Dienstleistungsverkehr zurückzuführen sind. Auf der anderen Seite muss eine Verkehrspolitik natürlich auch den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen gerecht werden. Um all dies unter einen Hut zu bringen, existiert nun leider kein Königsweg. So das Fazit einer Studie zur Erreichbarkeit der Innenstadt, die das Institut IGES im Auftrag der Stadt durchgeführt hat. Ziel der Studie war es, Möglichkeiten zur CO2-Reduktion aufzuzeigen, die eine möglichst geringe Eingriffstiefe besitzen. Die WissenschaftlerInnen des IGES identifizierten eine ganze Reihe von Handlungsmöglichkeiten, mit deren Hilfe die Stadt CO2 reduzieren könnte...“

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ADFC-Oldenburg Vorsitzender Heinrich Book im Interview mit oeins Radio

„Im Gespräch … erläutert Heinrich die Geschichte und Arbeit des ADFC. Er äußert sich zur Verkehrssituation in Oldenburg und stellt seine Gedanken zu Merkmalen einer fahrradfreundlichen Stadt dar.“

Mehr unter http://www.adfc-oldenburg

 

IBO-Konzept Stadtteilbahnhöfe

Siehe https://www.ibo-oldenburg.de/wordpress/

 

IBO: „Endlich aufwachen

Das sind unsere Forderungen an die Politik, die sich aus dem 'Gutachten zur Berücksichtigung eines Maximalpegelkriteriums bei der Beurteilung von Schienenverkehrslärm in der Nacht' ... ergeben. Das Gutachten (hier die Zusammenfassung und hier der Schlussbericht) stellt fest, dass nur auf der Grundlage von Mittelungspegeln kein ausreichender Schutz des Nachtschlafes von Bahnanliegern besteht. Hier ein Link zur Erläuterung...“

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"Zerstörung vor den Augen der Polizei? Ein kleines Wäldchen am Friedhofsweg in der Nachbarschaft der Polizeiinspektion...

Wie das Foto eines Nachbarn unten zeigt, sind die Bäume und ein hier nicht sichtbarer Teich mit Molchen nun Opfer von Rodungsarbeiten geworden....Der Erhalt der Natur auf diesem Grundstück (Teich, Molche s. u.)  war auch Teil von Einwendungen gegen das Planfeststellungsverfahren 1 ('Ertüchtigung' der Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven)... Wir sind gespannt, was Verwaltung und Politik zu dieser Aktion zu sagen haben.“

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Die Linke: „Bahnausschuss-Reise bestätigt: Nur harte Linie gegenüber der Bahn AG kann zum Erfolg führen

„Der Bahnausschuss der Stadt Oldenburg hat zusammen mit Vertretern der Bürgerinitiativen IBO und Live die Städte Oberhausen, Wesel und Zevenaar (Niederlande) besucht, um sich über Sicherheitsmaßnahmen an der Eisenbahnstrecke 'Betuwe' zu informieren, die von Rotterdam bis Genua führt... Hierbei wurde festgestellt, dass die Sicherheitsvorkehrungen, die im Fall von Havarien und für die Gefahrgütertransporte notwendig sind, auf dem niederländischen Abschnitt bedeutend besser ausgebaut sind als auf dem Abschnitt am Niederrhein.

Der Besuch des Bahnausschusses hat im Übrigen die schon in Oldenburg gemachten schlechten Erfahrungen mit der Deutschen Bahn AG bestätigt. Die Bahn hat auch am Niederrhein immer wieder versucht, aus wirtschaftlichen Gründen die Sicherheitsstandards herunterzuschrauben. Dank der guten Zusammenarbeit der Gemeinden, ihrer Feuerwehren und der Bürgerinitiativen musste die Bahn jetzt aber auch im gerichtlichen Verfahren um den Planfeststellungsbeschluss erste Zugeständnisse machen.... Die Reiseteilnehmer sahen sich durch die Ergebnisse des Erfahrungsaustausches in ihrer kritischen Haltung gegenüber den Plänen der Bahn bestätigt, mitten durch Oldenburg überwiegend nachts 80 Güterzüge fahren zu lassen. Die Oldenburger Forderung nach einer Umgehungstrasse für den Bahnverkehr entlang der A 29...“

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„Existenzbedrohend? Pläne zum Ausbau der Bremer Heerstraße Thema im Verkehrsausschuss

Die Bremer Heerstraße muss ausgebaut werden. Darauf können sich die Oldenburger Politiker und die Verwaltung verständigen. Die Straße und insbesondere die Nebenanlagen befinden sich in einem schlechten Zustand. Die AnwohnerInnen kritisieren hingegen einen möglichen Wegfall von Parkplätzen und die erneute Erhebung von Straßenausbaubeiträgen... Kritisiert wurden die Pläne von den AnwohnerInnen der Straße. In den 90er Jahren seien bereits Straßenausbaubeiträge erhoben worden, die Straße saniert und Linden gepflanzt worden, die nun wieder gefällt werden sollen....“

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„Endlich Fahrradstadt? Stadt weitet Radverkehrsförderung aus

… Viele Radwege sind nach wie vor im schlechten Zustand und die Maßnahmen aus dem Rad- und Fußverkehrsprogramm werden oft nur mit Verzögerung umgesetzt. Jetzt soll aber alles besser werden, denn die Verwaltung plant ein Fachdienst übergreifendes Team, das sich mit dem Ausbau der Radinfrastruktur befassen soll.
Im Verkehrsausschuss vom 21. August erhielten die Ratsmitglieder wieder einen Überblick über die Maßnahmen aus dem Rad- und Fußverkehrsprogramm. Schon jetzt lässt sich absehen, dass nicht alle Maßnahmen, die im Programm für das Jahr 2017 vorgesehen waren, auch umgesetzt werden können. Dies betrifft beispielsweise den Ausbau des Radweges im Bereich Cloppenburger Straße und Sandkruger Straße. Für das nächste Jahr präsentierte die Verwaltung einen ersten Entwurf. Dieser wird wieder acht Themen umfassen und insgesamt 26 Maßnahmen beinhalten...“

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Die Linke: „Schikane der Bahn beim Tunnelbau Krusenbusch-Bümmerstede

Die Deutsche Bahn AG sabotiert den geplanten Tunnelbau für Fußgänger und den Radfahrverkehr zwischen Krusenbusch und Bümmerstede mit unerfüllbaren Forderungen. Unverschämt ist es, wenn die Bahn für einen Teilabschnitt von 25.000 qm, dessen Bebaubarkeit überhaupt nicht vorgesehen ist, Preise verlangen will, die für Wohnbauland üblich sind. So wird ein an sich sinnvolles Vorhaben sabotiert.
Das Ganze ist Schikane und erinnert an die überdimensionierten Betonklötze, die die Bahn auf die Bahnsteige des Oldenburger Hauptbahnhofs gestellt hatte, weil sie sich mit der Stadt über eine denkmalsgerechte Überdachung des Hauptbahnhofs nicht einigen konnte. Die Bahn ärgert sich wohl auch über die 10.000 Einsprüche gegen ihre Planung mitten durch Oldenburg den Güterverkehr des Jade-Weser-Ports auf der Bestandsstrecke zu leiten und versucht nun es der Stadt mit allen nur denkbaren Gemeinheiten heimzuzahlen....“

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IBO: Kritik an Fragebogen-Aktion 2017 zur EBA-Lärmaktionsplanung-Schiene

siehe https://www.ibo-oldenburg

 

"Oldenburg braucht einen Verkehrsgipfel" (Diabolo)

„... Wie zu erwarten, wird das Autokonzernland Deutschland seine wichtige Schlüsselindustrie mit Samthandschuhen anfassen. Eine Entlastung in Sachen Luftverschmutzung und Gesundheit ist daher sowohl kurz- als auch mittelfristig von dieser Industrie nicht zu erwarten. Also bleibt auch Oldenburg auf der deutschen NOx-Giftkarte mit einem dunkelroten Punkt vertreten. Wir Bürger müssen somit weiter mit den Gesundheitsrisiken eines hohen NOx-Wertes leben.... tatsächlich? ... Speziell in Oldenburg ... bietet der Öffentliche Nahverkehr keine wirkliche Alternative zum Auto. Zu den Hauptverkehrszeiten sind nicht nur die Straßen voll, sondern auch die Busse. Und noch mehr Busse möchten wir uns auf den engen Oldenburger Straßen nicht vorstellen. Zumal der Innenstadtring, als zentraler Verkehrsverteiler für Bus und Auto, bei der leichtesten Störung oder Überforderung kollabiert. Eine Alternative gibt es nicht, zumindest wenn man den Strategieplan 'Mobilität und Verkehr 2025' liest, beschlossen im März 2014 vom Oldenburger Stadtrat....“

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IBO befürchtet: „Keine Halbierung des Bahnlärms bis 2020

"... Zum 10. Geburtstag der Initiative 'Pro Rheintal' hatte dieser Verein zum 4. Internationalen Bahnlärmkongress Wissenschaftler, Politiker, Fachleute aus der Industrie und Vertreter aus vielen Bahninitiativen aus Holland, Österreich, der Schweiz und Deutschland am 29.06.2017 nach Boppard eingeladen. Dieser Einladung waren ca. 100 Delegierte, auch 6 Delegierte der Vereine IBO und LiVe aus Oldenburg, gefolgt... Überall klang der Frust gegenüber der Politik und der DB durch. Nur ein Teilnehmer, nämlich der Sprecher Lärmschutz der DB, H.-G. Zimmermann, war der Ansicht, dass bis 2020 tatsächlich der Schienenlärm halbiert werden könne. Das sieht die Gesamtheit der in Boppard vertretenen Wissenschaftler und Fachleute ganz anders...“

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A 22 nie: „Geld.“

Mehr unter http://wp.a22-nie.de/

 

"Verurteilung wegen schweren Parteiverrats

Nach Mitteilung von Prozessteilnehmern und Zuhörern wurde heute am 9.6.2017 der prominente ehemalige Anwalt der Bürgerinitiativen und der Stadt Oldenburg – Prof. Dr. Stüer – zu 1 Jahr und 4 Monaten wegen schweren Parteiverrats vom Landgericht Münster verurteilt. Das Urteil bedeutet für den Anwalt auch ein Verbot der Ausübung seines Berufes. ...Inzwischen hat auch die NWZ , die sich lange in der Berichterstattung und Kommentierung über den Prozess (Aufwand lohnt nicht) zurückgehalten hat, online die Meldung verbreitet. Interessant ist diese Meldung auch für alle Behörden und Kommunen, die diesem Anwalt ein Mandat erteilt haben oder dessen Gutachten sich bei ihnen auswirkten (z. B. Landkreise Ammerland, Friesland, Wesermarsch) im Hinblick auf die Linienbestimmungsentscheidung der A20)...“

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Verkehrsunfallstatistik 2016

TÄGLICH LEICHTVERLETZTE, WÖCHENTLICH SCHWERVERLETZTE – ABBIEGEUNFÄLLE HAUPTURSACHE : „Die Polizeidirektion Oldenburg-Stadt/Ammerland hat die Verkehrsunfallstatistik 2016 für die Stadt Oldenburg veröffentlicht. Eine positive Entwicklung ist, dass es bei Unfällen mit Beteiligung von Radfahrenden und zu Fuß Gehenden weniger Schwerverletzte gibt. Aber die Unfallzahlen an sich sind gestiegen...“

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Dicke Luft - Luftreinhaltung auch in Oldenburg ein Thema

„...Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub. Während Oldenburg mit Feinstaub kein Problem zu haben scheint, verzeichnet die Messstation am Heiligengeistwall, seit ihrer Einrichtung im Jahr 2012, zu hohe Werte. Statt der erlaubten 40 µg/m³ werden hier im Mittel 52 µg/m³ registriert. Stickoxide stehen als Nebenprodukte von Verbrennungsprozessen. Dem Autoverkehr kommt hierbei eine besondere Rolle zu ... Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes ist der Verkehrsbereich für 40% der Stickoxidimmissionen im Land verantwortlich. Nach Angaben von Greenpeace verursachen Diesel-PKWs zwei Drittel der verkehrsbedingten Stickoxide.... sieht man sich nun gezwungen, kurzfristige Maßnahmen zu ergreifen. Denkbar ist hier eine Neuorganisation des Verkehrsbereichs. In Zukunft sollen in Oldenburg mehr Menschen auf ein Auto verzichten. Hierzu will die Verwaltung Anreize schaffen...“

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"A 20 ökologisch und volkswirtschaftlich unverantwortbar – Neue Plakatserie: Alternativen. Sind. Machbar.

Zu dem anstehenden Erörterungstermin für den Abschnitt 1 der geplanten A 20 im Ammerland erklären die A 20-Gegner: Die bisherige Erfahrung mit der A 20-Planung hat gezeigt, dass selbst bei begründeten und gut recherchierten Einwänden an dem Autobahnprojekt festgehalten wird. Das wird sich auch durch den Erörterungstermin nicht ändern. Bereits im vorangegangenen Raumordnungsverfahren hatten viele Bürger und Verbände ihre Bedenken vorgetragen und Hinweise zur Planung gegeben. Diese wurden vielfach ignoriert....“

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Gleishalle und das Vertrauen zur Bahn

"In der Presse ist in diesen Tagen einiges über die Gleishalle zu lesen. Die Satzungsziele der IBO erfassen auch den Denkmalsschutz. Einen weiteren Zusammenhang mit dem geplanten Ausbau der Bestandsstrecke mitten durch Oldenburg und den Hauptbahnhof sehen unsere Freunde von LiVe Lärmschutz im Verkehr.in ihrer,Presseerklärung, über die bereits am nächsten Tag in Auszügen der NWZ berichtet wurde. Die Bedenken werden auch von der IBO geteilt....“

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A 20: Bürgerinitiativen legen EU-Beschwerde gegen den BVWP ein

„Der Koordinationskreis der Initiativen und Umweltverbände gegen die A 20 hat am 14. Dezember 2016 bei der EU-Kommission Beschwerde gegen den Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) eingelegt. Mit dieser umfangreichen, fundierten und juristisch geprüften Beschwerde wird ein Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Bundesrepublik Deutschland angestrebt. Am 2.12.2016 hat der Bundestag den BVWP 2030 in Form der so genannten Ausbaugesetze verabschiedet. Der BVWP ist allerdings mehr als mangelhaft. Sowohl das Verfahren seiner Aufstellung als auch sein Inhalt sind durch gravierende Verstöße gegen das Recht der Europäischen Union gekennzeichnet, das auch für Deutschland bindend ist... Die Beschwerde verleiht der Meinung von weit mehr als 10.000 Menschen Ausdruck, die sich im Nordwesten Deutschlands gegen die Planung der A 20 ausgesprochen haben und die in rund 30 Bürgerinitiativen organisiert sind...“

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"'Bahninitiativen empört über CDU-Pläne'...

...so beginnt heute ein hier verlinkter Artikel in der NWZ. Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung der IBO ... sowie unseren Beitrag zur Anzahl der beratenden Mitglieder des Bahnausschusses...“

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Wendehafen an der Huntebrücke

„Ohne öffentliche Vorankündigung gab es erste Spatenstiche für das Wendebecken am Hafen, an denen u. a. die Abgeordneten Stephan Albani, Peter Meiwald, Dennis Rohde und der Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, teilnahmen... Da derzeit die von der Seeseite kommenden Schiffe zwei Brückenöffnungen abwarten oder auch 800 Meter rückwärts fahren müssen, um zu wenden, ist der Engpass Huntebrücke mit seinen jetzt schon geringen und mit dem zunehmenden Güterverkehr noch geringeren Netto-Öffnungszeiten für die Schiffahrt ein Hauptgrund für das Wendebecken an der Ostseite der Huntebrücke....“

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Rastanlage Ohmstede-West

„In der Sitzung des Bahnausschusses am 23.11.2016 steht auf der Tagesordnung unter Punkt 8 eine Stellungnahme zum Planfeststellungsbeschluss zur Erweiterung der unbewirtschafteten Rastanlage Ohmstede-West an der BAB A29. Seit dem 14.11.2016 können der Planfeststellungsbeschluss sowie die Unterlagen dazu im Internet heruntergeladen werden. Gegen die Pläne gab es 296 Einwendungen. Die meisten Einwender sahen keinen Bedarf für die Erweiterung der Rastanlage und die Gefahr, dass diese Pläne einer möglichen Umgehungstrasse entlang der Autobahn im Wege stehen...“

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A 20: "Klarstellung - Elbquerung darf noch nicht gebaut werden"

„Stellungnahme des Koordinationskreises der Initiativen gegen die A 20 zum ... Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Elbquerung: Die A 20-Gegner üben scharfe Kritik am Zustandekommen des Urteils, welches das Bundesverwaltungsgericht zur geplanten A-20-Elbquerung gesprochen hat. Dieses Urteil wurde nur möglich, weil das Gericht der Straßenbaubehörde erlaubte, vorliegende gravierende Planungsmängel während des laufenden Gerichtsverfahrens durch Ergänzungen und Zugeständnisse aus dem Weg zu räumen. Die Beschwerde des klagenden BUND Niedersachsen war vollkommen berechtigt... Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies liegt mit seiner Einschätzung, dass der Planungsablauf für die Küstenautobahn A 20 durch das Gerichtsurteil nicht verzögert werde, vollkommen daneben...“

Mehr unter http://www.a22-nie.de/

 

"Fehlerhaft, undurchsichtig und von dreister Ignoranz

Am 3 August 2016 hat das Merkel-Kabinett den Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) beschlossen Das klingt beeindruckend, trotzdem ist der BVWP in seiner jetzigen Form weder ein politisches noch ein juristisches Faktum Im Gegenteil: Er hat das Zeug, für Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und die Bundesregierung zu einem echten Problem zu werden. Paradebeispiel für die Fehlleistungen aus dem Hause Dobrindt: Die Küstenautobahn A 20. Die geplante Trasse von Holstein über Elbe und Weser bis ins Ammerland ist eines jener großen und sehr umstrittenen Straßenneubauvor- haben, die es wohl nur durch Tricks geschafft haben, in den 'Vordringlichen Bedarf' des BVWP eingestuft zu werden... Prompt ziehen Kritiker vom Gutachten bis zur EU-Beschwerde alle Register, um ein verkehrs- und klimapolitisches Desaster zu verhindern.… Während das Ausbaugesetz für die Schienen- wege auf Zustimmung des Bundesrates angewiesen ist, hat dieser im Falle der Fernstraßen einen geringeren Einfluss...“

Mehr unter http://www.a22-nie.de/ 

 

Stadt Oldenburg: Internetportal vermittelt Mitfahrgelegenheiten

„Sie suchen eine Mitfahrgelegenheit zur Arbeit oder möchten Mitfahrer für das eigene Fahrzeug gewinnen? Dann hilft Ihnen das neue Pendlerportal des Zweckverbundes Bremen/Niedersachsen (ZVBN), dem die Stadt Oldenburg angehört. Das Pendlerportal ist eine Internetplattform, auf der insbesondere regelmäßige Pendler kostenlos Mitfahrgelegenheiten anbieten und suchen können. Parallel zu passenden Mitfahrgelegenheiten werden auch Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln ermittelt... Das Pendlerportal für die Stadt Oldenburg finden Sie unter stadt-oldenburg.pendlerportal.de ».

Mehr unter http://www.oldenburg.de/microsites/verkehr/parken/pendlerportal.html

 

IBO:"Der vierte Geburtstag des Jade-Weser-Ports

Wer auf der Seeseite am Hafen vorbeifährt, sieht selten mehr als ein Containerschiff ... Dieser Eindruck wurde am morgen bestätigt mit negativen Pressemeldungen zur Auslastung des Hafens. Kein guter Auftakt für einen Geburtstag, zumal der Spiegel und auch die sich darauf berufende  NWZ noch behaupteten, die EU überprüfe Subventionen zugunsten des Jade-Weser-Ports...“

Mehr unter http://www.ibo-oldenburg.de/wordpress/

 

Linke/Piraten setzen auf Auftrag für VWG: „Privates Angebot kann nicht seriös sein - Städtischen Einfluss erhalten!

Die Gruppe Die Linke/Piratenpartei setzt darauf, dass die VWG in Form einer Direktvergabe den Auftrag für den Busverkehr in Oldenburg bekommt. Das Angebot des Konsortiums von vier privaten Busunternehmen für einen eigenwirtschaftlichen, also zuschussfreien Stadtverkehr kann nicht seriös sein. Wir halten es nicht für realistisch, den Busverkehr sowie den Service ohne städtische Zuschüsse in bisherigem Umfang und bisheriger Qualität anzubieten, gleichzeitig die Fahrerinnen und Fahrer tariflich zu entlohnen und die Standards zur Luftreinhaltung einzuhalten.“

Mehr unter http://www.die-linke-oldenburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1778:2016-09-12-21-33-12&catid=2:presseerklaerungen&Itemid=73

 

„Es ist unser Bestreben, möglichst nicht durch Ortschaften zu fahren“

„Das setzte der Vorstandschef der DB AG am 25.8.2016 mittags bei Sande in den Sand, nachdem er vormittags noch durch die Ortschaften gefahren ist, die unter den geplanten Güterzugverkehren leiden werden. Hier geht es zum NDR-Interview...“

Mehr unter http://www.ibo-oldenburg.de/wordpress/

 

"Ohne Strom über die Huntebrücke“

IBO kommentiert den letzten mehrtägigen Ausfall der Huntebrücke, die Hintergründe sowie die Perspektive, dass diese Brücke nach einem Ausbau der Stadtstrecke die einzige Bahnverbindung in den Nordwesten sein würde. Zudem dokumentiert sie die Versuche, mit dem OB ins Gespräch zu kommen.

Mehr unter http://www.ibo-oldenburg.de/wordpress/

 

"Das Projekt Wunderline

Das niederländische Projekt Wunderline betrifft Oldenburg – wie man sieht....“

"Wir fordern die Sicherheitsvorkehrungen, die in den Niederlanden umgesetzt sind“

"Was denken die Oldenburger Parteien zum Bahnausbau?

Diese berechtigte Frage beantwortet ein Blick in die aktuellen Kommunalwahlprogramme. Eine auszugsweise Aufstellung der entsprechenden Passagen...“

Mehr unter http://www.ibo-oldenburg.de/wordpress/

 

Diabolo: „Politik von vorgestern? - Grüne kritisieren geplanten Bau der A20

… Ein von der Landtagsfraktion von Bündnis‘90 / Die Grünen in Auftrag gegebenes Gutachten stellt dem Projekt ein schlechtes Zeugnis aus. Die Beratungsfirma Regioconsult kommt zu dem Ergebnis, dass sich das Projekt volkswirtschaftlich nicht lohnen werde. Der Vorwurf: Verkehrsminister Dobrindt habe die Zahlen für den Bau der 160 km langen Strecke geschönt und nicht alle Faktoren berücksichtigt. 'Ein Blick auf die Berechnungen zur A20 und A39 reicht. Hier wurde getrickst, um noch irgendwie eine Wirtschaftlichkeit beim Neubau nachzuweisen. Die Zahlen zur A20 und A39 machen deutlich, dass allenfalls die Mindestbedingungen für einen Autobahnbau gegeben sind. Gar nicht erst berücksichtigt wurde der Flächenverbrauch und der massive Eingriff in FFH-Gebiete', kritisiert Anja Piel, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, die Berechnungen des Bundesverkehrsministeriums. Die Notwendigkeit des Neubaus der A20 von Bad Bramstedt bis nach Westerstede...“

Mehr unter http://www.diabolo-mox.de/index.php?id=10--x---8287

 

"Küstenautobahn A 20: Schlecht getrickst ist schnell durchschaut • Von Gerichtsurteilen und fragwürdigen Einstufungen“

„Das Bundesverwaltungsgericht hat den Planfeststellungsbeschluss zum Elbtunnel in Schleswig-Holstein für rechtswidrig erklärt, zugleich aber seinen Bedarf nicht angezweifelt. Anders die zugehörige Küstenautobahn: Strenge Kriterien und hehre Ziele hatte das Bundesverkehrsministerium für den Bundesverkehrswegeplan angekündigt – nimmt man das wörtlich, wird die A 20 beidem nicht gerecht. Dennoch steht sie im Planentwurf unter 'Vordringlichem Bedarf'. Die Küstenautobahn A 20 soll durch einen neuen Elbtunnel von Schleswig-Holstein nach Niedersachsen führen.... Im Entwurf des neuen Bundesverkehrs- wegeplans (BVWP) steht nun auf einmal der komplette Elbtunnel samt einem rund 15 Kilometer langen Abschnitt auf der schleswig-holsteinischen Seite – bis zur A 23 bei Hohenfelde – auf der Liste der niedersächsischen Bauprojekte. Möglicherweise soll diese denkwürdige Einteilung, ein Verwirrspiel über Ländergrenzen hinweg, dazu dienen, einem überflüssigen Bauprojekt durch einen planerischen Trick mehr Gewicht zu verleihen. Aber den Niedersachsen sollte klar sein, dass sie so mit ihnen zustehenden Bundesmitteln schleswig-holsteinische Autobahnteilstücke finanzieren müssten....“

Mehr unter http://www.a22-nie.de/

 

IBO: „Mit Berlin über Umfahrung verhandeln….“

„...schon Ende dieses Jahres könnte das Eisenbahnbundesamt eine Entscheidung mit Auflagen für den Ausbau der Bahnstrecke durch unsere Wohngebiete fällen. Was muss passieren, damit Rat und Verwaltung der Stadt sich bewusst werden, dass es 5 vor 12 ist, um die bereits seit September 2014 immer wieder vom Bund angebotenen Verhandlungen über eine Umfahrung der Stadt, städtebaulich begründet, endlich zu beginnen?... Für eine Umfahrungslösung aus städtebaulichen Gründen, gestärkt durch das hoheitliche Recht der Gemeinde laut Art.28.2 Grundgesetz, stünden nicht nur die umzuwidmenden Mittel aus dem PFA1 ( Ausbau Bestandsstrecke), sondern auch EU-, Bundes- und Landesmittel und solche aus diversen anderen Quellen zur Verfügung. Sollte Oldenburg sich weiterhin den angebotenen Verhandlungen verweigern... (könnte) die Stadt... sich nur noch mit Hilfe der Gerichte um eine Forderung nach Nachtfahrverboten, Geschwindigkeitsbegrenzungen oder höheren Lärmschutzwänden bemühen, das allerdings mit unsicheren Erfolgsaussichten...“.

Mehr unter http://www.ibo-oldenburg.de/wordpress/

 

Online-Petition: Nein zur geplanten A20!

„Etwa 120 neue Autobahnkilometer sollen von Westerstede bis zur Elbe ziehend die Wesermarsch komplett durchschneiden - wir sagen nein!“

Mehr zur Online-Petition von Campact gegen diese Planungen unter https://weact.campact.de/petitions/keine-kustenautobahn-a-20

 

„Verkehrte Welt: Verkehrswegeplanung am Beispiel der A 20“

„Seit Jahren wird immer wieder behauptet, die so genannte 'Küstenautobahn' A 20 zwischen Westerstede im Ammerland und Drochtersen an der Elbe werde in Kürze gebaut. Bisher wurde allerdings noch kein einziger Spaten in die Hand genommen. Nun hat die Debatte neuen Schub bekommen: Das Bundesverwaltungsgericht hat den Planfeststellungsbeschluss zum Elbtunnel in Schleswig-Holstein gerade für rechtswidrig erklärt, dabei aber weder den Bedarf noch die Finanzierung des Projekts in Frage gestellt. Zugleich versinkt der Bedarf für die A 20 mehr denn je im Bodenlosen, wenn man die Kriterien des kürzlich vorgestellten Entwurfs für den neuen Bundesverkehrswegeplan als Meßlatte anlegt...! '2018 Baubeginn für Küsten-Autobahn', so überschrieb die 'Nordwest-Zeitung' am 20. Februar 2016 einen Artikel über die A 20....“

Mehr unter http://wp.a22-nie.de/2016/05/05/verkehrte-welt-verkehrswegeplanung-am-beispiel-der-a-20/#more-979

 

„A 20 gehört auf die Streichliste! Initiativen gegen die A 20 kritisieren Entwurf des Bundesverkehrswegeplans:

… Projekte wie die A 20 müssen aus dem 'Vordringlichen Bedarf' gestrichen und entweder in den 'Weiteren Bedarf' zurückgestuft oder vollständig aus dem Verkehrswegeplan entfernt werden... Wieder einmal sollen mehr Finanzmittel in den Straßenbau investiert werden als in Schienenprojekte. Mit dieser längst überholten Schwerpunktsetzung verhindert der Entwurf eine zukunftsgerichtete Verkehrspolitik und widerspricht den Klimaschutz- und Nachhaltigkeitszielen...“

Mehr unter http://wp.a22-nie.de/2016/05/04/a-20-gehoert-auf-die-streichliste/

 

ADFC-Angebot: Ausarbeitung einer Pendlerroute

„Für alle Oldenburger, die nun endlich die Gelegenheit ergreifen wollen, ihren Arbeitsweg ab diesem Monat mit dem Rad zurückzulegen: Falls Sie noch nicht wissen, wie Sie mit dem Rad zur Arbeit kommen: Der ADFC Oldenburg bietet Ihnen Hilfe bei der Ausarbeitung einer 'Pendlerroute' an. Sie sagen uns 2 Adressen - wo Sie starten wollen und wo Sie hinfahren müssen -, und Sie bekommen einen von uns ausgearbeiteten Routenvorschlag, den Sie über die Internetseite Naviki anschauen und drucken können. Bei Bedarf senden wir Ihnen auch gerne die Route als GPX-Datei zu.“

Mehr unter http://www.adfc-oldenburg.de/

 

Kritik der Stadt an der DB

Kritik der Stadt Oldenburg gegenüber DB und Bundesverkehrsministerium: „Kritisiert werden der jetzige Bundesverkehrswegeplan sowie das Verhalten der DB sowohl in Sachen Lärmschutzberechnungen als auch in der Diskussion über das weitere Schicksal des Daches der Gleishalle.“ Mehr unter http://www.ibo-oldenburg.de/wordpress/ Überblick über Presseveröffentlichungen zu Konflikten mit der DB, insbesondere wegen des Umbaus der Stadtstrecke durch Oldenburg,

mehr unter http://www.ibo-oldenburg.de/wordpress/aktuelles/

 

Autobahn A 20...

...findet Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan - „für unsere heimische Presse gleichbedeutend mit dem baldigen Baubeginn. Aber weit gefehlt“ „Diese A20/22 würde allein im Ammerland ein ökologisches Desaster hinterlassen! … Bei dieser Stimmungsmache wird geflissentlich übersehen, dass 1. es sich um den ersten Entwurf handelt 2. eine Bürgerbeteiligung bis zum 2. Mai 2016 stattfinden muss 3. die Aufnahme in den BVWP nicht gleichzusetzen ist mit der Finanzierung der vielen Einzelprojekte 4. allein für das Planfeststellungsverfahren für den 1. Abschnitt Westerstede-Bekhausen ~ 1.000 Einwendungen bei der Behörde eingereicht wurden, die alle registriert, bearbeitet und beantwortet werden müssen...“

Mehr unter http://nabu-rastede.jimdo.com/aktuelles-1/k%C3%BCstenautobahn-a-20-a-22/

 

Infos und Übersicht von Dr. Armin Frühauf zur Oldenburger Bahnproblematik

„A. LÄRMSCHUTZ

Hängt der Lärmschutz an der Bahnstrecke WHV–OL davon ab, dass die Strecke mitten durch die Stadt ausgebaut (elektrifiziert) wird? Nein...

Kann man diese Aussage überprüfen? Ja,

1. Die Firma AiT hat im Februar 2015 begonnen im Auftrag der DB, für ca. 1.200 Oldenburger die gesetzlich gebotenen Lärmschutzmaßnahmen zu planen und auch schon vereinzelt entsprechende konkrete Regulierungsangebote gemacht.

2. ...Warum musste aber der Lärmschutz an der Bestandsstrecke erst eingeklagt werden? Darüber kann man trefflich spekulieren! Vielleicht meinte die DB, damit durchzukommen, erst bei Ausbau der Strecke Lärmschutz anzubringen...“

Mehr unter http://www.gruene-oldenburg.de/themen/bahnlaerm/

 

IBO zieht Fazit zur Anhörung: „DB wird vollkommen neu planen müssen!“
Angebot des Staatssekretärs zum Umfahrungsbau?

„Die 6wöchige Erörterung der 8.600 Einwendungen zum Ausbau der Oldenburger Stadtstrecke hat die anfängliche Einschätzung der Stadt und der Vereine IBO und LiVe eindrucksvoll bestätigt: Die Planung der DB ist oberflächlich und mangelhaft. Vor allem fehlt die gesetzlich vorgeschriebene Abwägung von Alternativen.“

Jetzt hat der Staatssekretär des Bundesverkehrministeriums der Stadt einen Umfahrungsbau „angeboten“. Angeblich könnten dafür Mittel für den Stadtstreckenausbau umgeleitet werden. Welches Risiko geht damit die Stadt ein?

Mehr unter http://www.ibo-oldenburg.de/wordpress/aktuelles/

 

Lastwagen überfordern Autobahnbrücke

„Die Autobahnbrücke, die über die Alexanderstraße im Zuge der A 293 führt, wird abgerissen... 'Würden nur Pkw über die Autobahnbrücke rollen, könnte sie noch 100 Jahre problemlos stehen bleiben', macht der Ingenieur das Problem deutlich... Vereinfacht ausgedrückt kann die Brücke auf Dauer den zunehmenden Güterverkehr nicht tragen. Grund ist die erhebliche Zunahme schwerer Achslasten und die zahlreichen überladenen Lkw. Hinzu kommen immer mehr Anträge für Schwerlasttransporte. Auch dafür ist die 1970 gebaute Brücke über die Alexanderstraße nicht ausgelegt.“

Mehr unter http://oldenburger-onlinezeitung.de/oldenburg/buergerfelde/lastwagen-ueberfordern-autobahnbruecke-16440.html

 

"A 20-Bingo: Freie Terminauswahl! – Heiße Tipps vom Lottozettel des Verkehrsministers Olaf Lies"

„Der niedersächsische Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) legte eine neue Terminliste für die angepeilte Planung und den Baubeginn der A 20 vor. Man fragt sich allerdings, ob man derartige Daten noch ernst nehmen kann... Der jetzt veröffentlichte Zeitplan ist völlig unrealistisch. Zudem wies Minister Lies selbst auf 'Unsicherheiten' hin: Die ganze Planung, das ganze Bauprojekt sind nach wie vor 'von der Zustimmung des Bundes' abhängig – und diese steht noch aus. Die Fakten im Februar 2016 sehen so aus: Für fünf von den insgesamt sieben Bauabschnitten ist das Planfeststellungsverfahren noch gar nicht eröffnet.... Das Planfeststellungsverfahren für den Abschnitt 1 (Westerstede bis Jaderberg) wurde erst im letzten Jahr eröffnet und wurde mit rund 1.000 Einwendungen bedacht."

Mehr unter http://www.a22-nie.de/

 

BUND: Fliegerhorst, Lärmschutz, Stickoxidbelastung und Bahnentwicklung auf der Agenda

Wir werden „weiterhin dafür werben, dass der Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven verstärkt eine regionsweite wasserseitige Anbindung an die Zielhäfen Bremen, Hamburg und die der Ostsee entwickelt. Oldenburg wird hier alleine keine sinnvolle Lösung finden. Und selbst wenn eine Bahnlösung erreicht wird, so ist der LKW-Verkehr die größere Belastung. Klimaschutz wird auch 2016 ein Schwerpunkt bleiben. Über Kooperationen mit Klimaplus und der KlimaAllianz sind wir hier gut aufgestellt...“

Mehr unter http://oldenburg-stadt.bund.net/startseite_bund_oldenburg/

 

Für eine! Hafenpolitik im Norden - Stellungnahme des BUND Oldenburg zu einer Resolution der Oldenburger Grünen:

„Nein, das Problem ist nicht eine neue Weiche in Wahnbek, die Züge links an der Autobahn entlang oder mitten durch Oldenburg leitet. Das Problem ist ein als Vorhafen geplanter Kai in Wilhelmshaven, der auf einmal als Vollhafen vermarktet werden soll. Das oldenburger Bahnproblem ist so zum einen in der Globalisierung und zum andern in der norddeutschen Kleinstaaterei begründet. Immer größere Transporteinheiten, um immer mehr Waren um den Erdball zu schicken, seien das Gegenteil von globaler Nachhaltigkeit. „Bereits seit Jahren fordert der BUND in Hamburg, Bremen und Niedersachsen eine enge Hafenkooperation der norddeutschen Bundesländer ein. Nur dies garantiert eine langfristige Entwicklung der deutschen Hafenlandschaft, die umweltverträglichere Lösungen ermöglicht und die gefährlichen und volkswirtschaftlichen unsinnigen Flussvertiefungen von Elbe und Weser überflüssig macht.“ Über den Ansatz der grünen Ratsfraktion hinaus müsse ein Ziel eines solchen integrierten Hafenkonzeptes auch die Vermeidung von Landgüterverkehren sein. „Andernfalls wird die inzwischen sinnbildliche Reise eines Joghurtbechers von Rostock über die Molkerei im Allgäu und dann in einen Schweriner Supermarkt als Symbol des Transportirrsinns abgelöst von einem Container, der in Wilhelmshaven angelandet, per Bahn oder LKW nach Hamburg gebracht und von dort mit dem Kleinschiff über Brunsbüttel nach Rostock kommt.“

Mehr unter http://oldenburg-stadt.bund.net/themen_und_projekte/ratsarbeit/kommentierungen/#c149223

 

„Ehrlicher Klimaschutz nur ohne A 20“

Der Verkehr sei einer der größten Verursacher von klimaschädlichen Gasen, der Verkehrssektor der einzige Bereich, in dem die Emissionen weiter ansteigen, weil nach wie vor zu viele Güter über die Straße transportiert werden. Vor diesem Hintergrund sei die Planung der A 20 im Hinblick auf die Verantwortung für die Klimafolgen nicht ausreichend geprüft und grundsätzlich in Frage zu stellen. Denn die A 20 würde zu einer Verlagerung von Transportleistungen von Schiff und Bahn auf die Straße führen. Durch den Bau würde das große Potenzial von Moorflächen zur Festlegung von klimaschädlichen Gasen zerstört.

Mehr unter http://www.a22-nie.de/


Initiativen: A 20 nicht nützlich für Warenströme aus deutschen Seehäfen

In Richtung Hinterland der deutschen Seehäfen, südlich der Küste, verlaufen etwa 75 % der Warenströme, für die schon leistungsfähige Autobahnverbindungen existieren. Die geplante A 20 aber verlaufe im Wesentlichen in Ost-West-Richtung, parallel zur deutschen Küstenlinie, also nicht ins Hinterland. Deswegen könnten nur etwa 4 % der Warenströme aus und zu den Häfen über eine Küstenautobahn besser abgewickelt werden. Von der A 20 profitieren dagegen würde vor allem der Hafen Rotterdam, der damit eine vom deutschen Steuerzahler finanzierte Autobahnverbindung Richtung Skandinavien und Baltikum erhielte.

Weiterlesen hier: http://wp.a22-nie.de/2015/11/04/a-20-schaedlich-fuer-die-deutschen-seehaefen/